Papst Franziskus: "Die christliche Hoffnung gründet auf dem Glauben an Gott"

Papst Franziskus betet mit den Gläubigen bei der Generalaudienz am 23. August 2017.
Foto: CNA / Alessio Di Cintio
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Ohne christlichen Glauben gibt es auch keine christliche Hoffnung: Daran hat, bei der Generalaudienz am heutigen Mittwoch, Papst Franziskus die Gläubigen erinnert.

Gottes Schöpfung finde ihr Ziel im himmlischen Jerusalem, so Franziskus in seiner Katechese weiter, "der heiligen Stadt, in der Gott die Erlösten mit großer Liebe aufnimmt: 'Er wird alle Tränen von ihren Augenabwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu' (Offb 21,4-5).

Der Papst versicherte die Gläubigen: "Gott kennt unsere Leiden und Verstrickungen; aber er gibt seine Schöpfung nicht auf." Gott habe Mitleid mit den Tränen der Armen, der Notleidenden und der Kinder und er schenke der Menschheit deshalb "Jesus, der den Weg der Erlösung aus der Sünde weist".

Aus einer Welt des Leidens und der Sünde wandern wir schon auf den Horizont einer künftigen Welt zu, in der Gott uns tröstet und uns eine Zukunft der Liebe und des Glücks erwartet. So ist der Christ erfüllt von der Hoffnung auf das ewige Leben in Gott im festen Vertrauen auf sein Wort: "Seht, ich mache alles neu".

Herzlich begrüßte der Papst alle Pilger deutscher Sprache:

In diesen Tagen betrachten wir Maria als Königin des Himmels. Christus hat seiner Mutter Anteil gegeben an seinem Sieg über Sünde und Tod. Vertrauen wir uns der "Himmelsmutter" an, dass auch wir am Ende der irdischen Pilgerschaft das Ziel unseres Lebens, wie es von Gott gewollt ist, erreichen. Der Herr segne euch und eure Familien.

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