Wegen Coronavirus-Maßnahmen: Papst Franziskus betet nicht an der Mariensäule

Papst Franziskus beim Gebet unter der Mariensäule am 8. Dezember 2019 in Rom
Foto: Daniel Ibanez / CNA Deutsch
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Verschärfte Regeln in Italien sind der Grund: Auch in diesem Jahr wird Papst Franziskus nicht am 8. Dezember zur Mariensäule auf der Piazza di Spagna in Rom kommen.

"Um Menschenansammlungen und die damit verbundene Gefahr einer Ansteckung mit Covid19 zu vermeiden", heißt es in einer Mitteilung des Vatikans, "wird Papst Franziskus am 8. Dezember anstelle der üblichen öffentlichen Andacht zur Unbefleckten Empfängnis erneut einen privaten Akt der Verehrung vollziehen und die Gottesmutter um Schutz für die Römer, die Stadt, in der sie leben, und die Kranken bitten, die überall auf der Welt ihren mütterlichen Schutz brauchen".

Ab dem 6. Dezember gelten in Italien verschärfte Beschränkungen, und die Entwicklung der Ansteckungsgefahr mit weiteren Varianten mache es notwendig, Menschenansammlungen zu vermeiden — auch an der Mariensäule.

Letztes Jahr stattete Papst Franziskus der Piazza di Spagna im Morgengrauen einen privaten Besuch ab, wie CNA Deutsch berichtete.

Die anderen Feierlichkeiten der Weihnachtszeit und des Jahreswechsels sind, wie ACI Stampa meldet:

  • Freitag, 24. Hochfest der Weihnacht des Herrn, Petersdom, 19.30 Uhr Heilige Messe in der Nacht;
  • Samstag, 25. Hochfest der Weihnacht des Herrn, Urbi et Orbi Segen, 12 Uhr.
  • Freitag, 31. Hochfest der Gottesmutter Maria, Petersdom, 17 Uhr Erste Vesper und Te Deum zum Dank für das vergangene Jahr.
  • Samstag, 1. Januar 2022. Hochfest der Gottesmutter Maria, Petersdom, 10 Uhr Heilige Messe.
  • Donnerstag, 6. Januar Hochfest der Erscheinung des Herrn, Petersdom, 10 Uhr Heilige Messe;
  • Sonntag, 9. Fest der Taufe des Herrn, Sixtinische Kapelle, 9.30 Uhr Heilige Messe und Taufe einiger Kinder.

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