Er habe den Pontifex „als aufmerksamen Zuhörer und interessierten Seelsorger erlebt“, so Bätzing.
„Ich bin dankbar, dass die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz seit vielen Jahrzehnten eng verbunden miteinander arbeiten, beten und […] gemeinsam Stellung beziehen.“
„In einer Welt, die von Gewalt und Unsicherheit geprägt ist, braucht es das gemeinsame Gebet um Frieden und die Bereitschaft, selbst Schritte der Versöhnung zu gehen.“
Bischof Krämer erklärte am Montag, er bitte „auch ganz ausdrücklich um das Gebet für alle Verletzten und Schwerverletzten“.
Bätzing verwies auf „das gestörte Vertrauensverhältnis zwischen Bischof und dem Volk Gottes zu großen Teilen“, das auf Bischof Tebartz-van Elst zurückzuführen sei.
Bätzing sei durch seine Äußerungen mehreren anderen Bischöfen „in den Rücken gefallen“.
Bischof Georg Bätzing von Limburg, der DBK-Vorsitzende, betonte in seinem Vorwort zur Arbeitshilfe, im neuen Arbeitsrecht „steht der christliche Charakter der Einrichtung im Mittelpunkt“.
Der Zentralrat sei „eine starke Stimme“. Die Kirche in Deutschland werde „diese starke Stimme in jeder Hinsicht unterstützen“, betonte Bätzing.
Bätzing schloss sich den Forderungen „nach einem sofortigen Waffenstillstand an. Dem allgegenwärtigen Sterben und der alles verschlingenden Gewalt muss Einhalt geboten werden.“
Gleichzeitig sagte der DBK-Vorsitzende über die Juristin Frauke Brosius-Gersdorf als Kandidatin für das Bundesverfassungsrecht: „Diese Frau hat es nicht verdient, so beschädigt zu werden.“
Im Jahr 2024 habe man „zum ersten Mal einen Jahresfehlbetrag“ verbuchen müssen, der bei 810.000 Euro lag, teilte das Bistum Limburg am Montag mit.
„Die Eucharistie ist Sakrament der Gegenwart, und das gilt für jede Heilige Messe – mag sie so festlich und fröhlich sein wie heute oder schlicht und einfach wie am Werktag.“
Am Dienstag hatte ein 21-jähriger ehemaliger Schüler des Bundes-Oberstufenrealgymnasiums Dreischützengasse elf Menschen getötet.
Über die Satzung soll bei der nächsten Sitzung des Synodalen Ausschuss im November in Fulda abgestimmt werden. Bis dahin gehe die Arbeit am Entwurf weiter, hieß es.
Robert Francis Prevost, zuletzt Präfekt des Dikasteriums für die Bischöfe, war am Donnerstagabend zum Papst gewählt worden und gab sich den Namen Leo XIV.
„Wir leben 80 Jahre im Frieden in diesem Land und tragen Verantwortung dafür, dass das auch weiterhin mitten in Europa möglich ist“, so Bätzing.
„Von Herzen wünsche ich Ihnen für Ihre Arbeit ein gutes Gelingen, notwendige und mutige Entscheidungen und über allem Gottes reichen Segen“, schrieb Bätzing an Merz.
Bätzing habe sich, wie es hieß, dafür eingesetzt, „dass in der katholischen Kirche auch Frauen die Priesterweihe empfangen können“.
Kardinal Rainer Maria Woelki, der Erzbischof von Köln, erklärte: „Der Tod von Papst Franziskus erfüllt mich und viele Menschen weltweit mit großer Trauer.“
In den USA unter Trump würden „die demokratischen Strukturen autoritär umgebaut“, schilderte Bätzing in der Osternacht seine Eindrücke vom politischen Geschehen in den USA.