Neueste Nachrichten: Kardinal Joseph Ratzinger

Erzbischof Georg Gänswein im Interview mit EWTN-Programmdirektor Martin Rothweiler / EWTN.TV

„Herr, ich liebe Dich“: Erzbischof Gänswein über das Lebenszeugnis von Papst Benedikt XVI.

Im EWTN-Interview mit Martin Rothweiler spricht der langjährige Sekretär von Benedikt XVI. 

Papst Benedikt im Jahr 2010. / L'Osservatore Romano

Ein Jahr nach Benedikts Tod: Studientag würdigt Vermächtnis des Papstes

Ein Jahr nach dem Tod von Papst Benedikt XVI. treffen sich zum Gedenken an den verstorbenen Pontifex Wissenschaftler, Experten und Freunde am 30. und 31. Dezember im Saal Benedikt XVI. auf dem Campo Santo Teutonico im Vatikan. 

Der Benedikt-Kuschelbär der Coburger Firma Hermann / www.teddy-fabrik.de

Der "Benedikt-Bär": Neues Kuscheltier zu Ehren des verstorbenen Papstes

Gleich zwei Plüschbären hat die Spielwarenfirma Hermann aus Coburg zum Andenken an den kürzlich verstorbenen Papst Benedikt XVI vorgestellt.

Papst Benedikt XVI. im Jahr 2010 / Osservatore Romano / CNA Deutsch

"Eine der allergrößten Persönlichkeiten": Edmund Stoiber über Benedikt XVI.

"Die Art seiner Botschaft, seiner Körpersprache, war so, dass er alle Menschen erreicht hat", sagte der ehemalige bayerische Ministerpräsident.

Irme Stetter-Karp / ZdK/Harald Oppitz

ZdK-Präsidentin kritisiert Kardinal Marx: "Er stellt sich vor Benedikt XVI."

28. Januar 2022

Von Rudolf Gehrig

Die derzeitige Vorsitzende des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, hat die Reaktion von Kardinal Reinhard Marx auf das Missbrauchsgutachten scharf kritisiert und die von ihm angekündigten Konsequenzen als "überraschend unkonkret" bezeichnet. Gleichzeitig wirft die Funktionärin dem Erzbischof von München und Freising vor, er habe sich nicht klar genug zu Papst Benedikt XVI. geäußert, dem das Missbrauchsgutachten ebenfalls in vier Fällen ein Fehlverhalten vorwirft. Wie CNA Deutsch berichtete, hat sich Kardinal Reinhard Marx heute eine Woche nach Vorstellung des Missbrauchsgutachtens auch zu seinen eigenen Verfehlungen geäußert und betont, dass er "Verantwortung für das Handeln des Erzbistums" übernehmen wolle. Dabei "klebe" er nicht an seinem Amt, so Marx. Ihm werfen die Gutachter in insgesamt zwei Fällen Fehlverhalten vor und ein generelles mangelndes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Missbrauchstaten.

Papst emeritus Benedikt XVI. im Sommer 2017. / EWTN / Paul Badde

Münchner Missbrauchsgutachten: Papst Benedikt XVI. korrigiert Aussage

Papst emeritus Benedikt XVI hat auf den Vorwurf reagiert, in seiner Stellungnahme zum Münchner Missbrauchs Gutachten die Unwahrheit gesagt zu haben.

Kardinal Reinhard Marx am 24. Februar 2019 in Rom / Daniel Ibanez / CNA Deutsch

"Verantwortung ist immer personal" – Reaktionen auf das Missbrauchsgutachten in München

21. Januar 2022

Von Rudolf Gehrig

Nachdem die Anwaltskanzlei "Westpfahl Spilker Wastl" gestern in München das Gutachten über den Umgang der Bistumsverantwortlichen der Erzdiözese München und Freising mit Missbrauchsfällen im Zeitraum von 1945 bis 2019 veröffentlicht hat, haben sich nun verschiedene Stimmen zu den neuen Erkenntnissen geäußert.

Papst emeritus Benedikt XVI. / EWTN.TV / Paul Badde

Erzbischof Gänswein: Benedikt XVI. begrüßt Aufklärung in München, betet für die Opfer

Anlässlich der Veröffentlichung des Missbrauchsgutachtens in München am heutigen Donnerstag hat Papst emeritus Benedikt XVI. mitteilen lassen, dass er für die Opfer sexueller Gewalt betet. 

Kardinal Reinhard Marx im Gespräch mit Journalisten am letzten Tag der Tagung zum Thema "Jugendschutz in der Kirche" am 24. Februar 2019 in Rom. / Daniel Ibanez / CNA Deutsch

Kardinal Marx reagiert auf Missbrauchsgutachten: "Bin erschüttert und beschämt"

20. Januar 2022

Von Rudolf Gehrig

Mit einer Stellungnahme hat der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, heute Abend auf die Veröffentlichung des Missbrauchsgutachtens reagiert. Er sei "erschüttert und beschämt", so der Erzbischof. Gleichzeitig betonte er die Rolle des "Synodalen Weges" in der Aufarbeitung der Missbrauchskrise. Die Kanzlei "Westpfahl Spilker Wastl" hatte in einem Gutachten den Umgang der Verantwortlichen der Erzdiözese mit Zeitraum von 1945 bis 2019 untersucht und heute Vormittag einen entsprechenden Bericht vorgestellt. Wie CNA Deutsch berichtete, stand dabei das Verhalten des aktuellen Erzbischofs, Kardinal Reinhard Marx, sowie das des früheren Erzbischofs und heutigen emeritierten Papstes Benedikt XVI. im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit. Kardinal Marx wurde im Gutachten neben zwei Fällen von Fehlverhaltens auch mangelndes Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit Missbrauchsfällen vorgeworfen. Bei der Vorstellung des Gutachtens war Marx nicht anwesend, was bei vielen Beobachtern Fragen aufwarf. .

Die Frauenkirche in München, gesehen vom "Alten Peter", der Pfarrkirche St. Peter. / Diliff via Wikimedia (CC BY 2.5)

Missbrauchsgutachten in München: Vorwürfe gegen Kardinal Marx und Papst Benedikt XVI.

20. Januar 2022

Von Rudolf Gehrig

Am Donnerstagvormittag wurde in München das lange erwartete Missbrauchsgutachten des Erzbistums München und Freising vorgestellt. Dabei wurde unter anderem auch ein mögliches Fehlverhalten des früheren Erzbischofs und heutigen emeritierten Papstes, Kardinal Joseph Ratzinger, sowie des amtierenden Erzbischofs, Kardinal Reinhard Marx, untersucht. Marx selbst war bei der Pressekonferenz abwesend. Er soll heute um 16 Uhr an die Öffentlichkeit treten, kündigte das Erzbistum an. Papst emeritus Benedikt XVI. hatte bereits im Vorfeld eine umfangreiche Stellungnahme zur Untersuchung angekündigt (CNA Deutsch hat berichtet).   

Die Frauenkirche in München, gesehen vom "Alten Peter", der Pfarrkirche St. Peter. / Diliff via Wikimedia (CC BY 2.5)

Umgang mit Missbrauch: Vorwürfe gegen Münchner und Essener Bischöfe erhoben

Zwei Kirchenrechtler werfen in einer deutschen Zeitung Kardinal Reinhard Marx vor, Pflichtverletzungen im Umgang mit dem notorischen Missbrauchstäter und Priester "Peter H." begangen zu haben

Kardinal Albert Vanhoye (links) mit dem damaligen Kardinal Joseph Ratzinger. / biblico.it

Er war der älteste lebende Kardinal: Albert Vanhoye mit 98 Jahren gestorben

29. Juli 2021

Von Angela Ambrogetti

Kardinal Albert Vanhoye, Jesuit, emeritierter Rektor des Päpstlichen Bibelinstituts und ehemaliger Sekretär der Päpstlichen Bibelkommission, ist gestorben.

Papstpalast mit den Domen der Sternwarte in Castelgandolfo / Wikimedia / H. Raab (CC BY-SA 4.0)

Kirche und Staat – Kirche und Gesellschaft: Tagung der Ratzinger Schülerkreise

 In diesem Jahr gab es in Castel Gandolfo ein kleines Jubiläum zu begehen. 

Plakat der Konferenz / memoriafidei.va

Wer kennt die Wahrheit über die Inquisition?

16. Mai 2018

Von Angela Ambrogetti

Als im Jahre 1998 erstmals die Archive der Kongregation für die Glaubenslehre, oder besser gesagt des Heiligen Offiziums, für die Wissenschaftler geöffnet wurden, sagte der damalige Kardinal Ratzinger, man könne nicht vorhersehen, welche Entwicklungen dies für die Welt der Wissenschaft bedeuten würde.

Der Katechismus in einer deutschen Ausgabe des Jahres 1993 und Kardinal Karlic. / CNA / Oldenbourg Wissenschaftsverlag / YouTube (Screenshot)

25 Jahre Katholischer Katechismus: Die unbekannte Geschichte eines seiner Redakteure

24. August 2017

Von Diego López Marina

In dieses Jahr fällt der 25. Jahrestag der Veröffentlichung des Katechismus der Katholischen Kirche (KKK). Wie dieses Handbuch, dass für alle Katholiken verbindliche Auskunft über ihren Glauben gibt, entstand: Darüber unterhielt sich CNA mit Kardinal Estanislao Karlic, der das bedeutende Dokumente zusammenstellen half.