Angesichts der Ermordung eines weiteren Pfarrers in Nigeria haben Priester der Diözese Enugu gemeinsam für ein Vorgehen von Staat und Polizei gegen die Gewalt demonstriert.
Pfarrer Isaac Agabi ist wieder frei. Wie nun bekannt wurde, konnte der am vergangenen Sonntag nach der Messe entführte Priester in der Nacht vom Dienstag auf Mittwoch entkommen: Seine Entführer waren eingeschlafen.
Schwere Vorwürfe von Korruption, Manipulation und Einschüchterung bei den Präsidentschaftswahlen in Nigeria hat Erzbischof Anthony Obinna erhoben.
Trotz der ständigen Bedrohung durch islamistischen Terror bleiben die Katholiken in Nigeria dem Evangelium treu und vertrauen auf Gott in der Bereitschaft, zu vergeben.
Ein katholischer Priester und drei weitere Personen sind am 6. November im nigerianischen Delta-Staat entführt worden.
Fünf Nonnen wurden am vergangenen Donnerstag im nigerianischen Bundesstaat Delta von bewaffneten Männern entführt.
Kirche in Not Deutschland hat eine Neuauflage der Dokumentation "Christen in großer Bedrängnis" vorgestellt.
Mit friedlichen Demonstrationen haben Katholiken in ganz Nigeria die Regierung aufgefordert, sie besser vor Gewalt und Angriffen zu schützen, nachdem bei einem weiteren kürzlichen Angriff auf eine Kirche 19 Menschen getötet wurden.
Die katholische Kirche in Nigeria lädt am 22. Mai am Rande der geplanten Protestkundgebungen zu einer friedlichen Prozession gegen die anhaltenden Massaker von Christen ein.
Schwere Vorwürfe gegen Regierung und Sicherheitskräfte nach einem neuen Massaker durch Fulani an Christen haben Nigerias Bischöfe erhoben. Sie fordern den Rücktritt von Präsdient Muhammadu Buhari.
Papst Franziskus hat den Rücktritt eines nigerianischen Bischofs angenommen, der seit seiner Ernennung vor über fünf Jahren von vielen Priestern abgelehnt wurde.
Die Herausforderungen Afrikas haben eine Lösung: Die intellektuelle und moralische Wahrheit der Kirche. Das ist die Botschaft der Bischöfe Nigerias.
Momentan zählt es 437 Seminaristen und es hat gerade sein 50-jähriges Bestehen gefeiert: Das Seminar San Augustin in Jos - in einer Region Nigerias, die früher mehrheitlich christlich war, deren Bevölkerung nun aber durch Auseinandersetzungen und durch die Angriffe der Terrorgruppe Boko Haram größtenteils muslimisch ist.
Während seiner Jahre im Seminar wurde Pater Kevin aus Nigeria Zeuge eines Massakers, bei dem seine Nachbarn durch die Hände der Islamisten von Boko Haram getötet wurden. Das führte dazu, dass er Angst bekam und an seiner Berufung zweifelte. Mit der Hilfe von Kirche in Not jedoch ging er seinen Weg weiter und erklärt heute, dass er "Licht Christi und Balsam für die anderen sein will."
Ein katholischer Priester ist in Nigeria entführt und ermordet worden. Das Verbrechen ist kein Einzelfall.
Mindestens 28 Tote und 80 Verletzte: Das ist die blutige Bilanz von drei Selbstmord-Attentäterinnen im Norgen Nigerias. Die Frauen sprengten sich vor dem Lager Mandarari in die Luft.
Es war ein schwerer Rückschlag: In der vergangenen Woche überfielen Kämpfer der Terrormiliz Boko Haram im Nordosten Nigerias einen bewachten Konvoi. 45 Menschen wurden in den Tod gerissen, meldet das Hilfswerk Kirche in Not.
Der Erzbischof von Abuja, Kardinal John Olorunfemi Onaiyekan, hat die Freilassung von 82 entführten Mädchen aus den Händen der radikal-islamischen Boko Haram begrüßt, aber auch mehrere kritische Fragen gestellt.
Bambergs Erzbischof Ludwig Schick ist zu den verfolgten Christen in Nigeria gereist. Der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) sei am gestrigen Ostermontag in das westafrikanische Land geflogen, teilte die DBK mit.
Der Islamische Staat (IS) versucht, Studenten, die im Ausland studieren, zu rekrutieren. Davor hat Nigerias Informations-Minister Lai Mohammed gewarnt.