„Ja zu Förderung von Frauen und Recht auf Leben, nein zu Abtreibung und ideologischer Bevormundung“
Für Bischof Franz-Josef Overbeck von Essen ist der „Blick auf das Amazonasgebiet […] sowohl in Bezug auf ökologische als auch kirchliche Reformen immer bedeutender“.
„Natürlich gäbe es zu den einzelnen Themen noch weitaus mehr und weiter Differenzierendes zu sagen“, räumte Bätzing ein, aber man könne „in den jeweiligen Einzelthemen“ weiterarbeiten.
„Ein ‚Übergangspapst‘?“, fragte Seewald und kommentierte dann: „Na ja.“
„Franziskus negiert da ein bisschen den geschichtlichen, theologischen Hintergrund“, sagte Nersinger.
Wie schon kurz nach dem russischen Angriff auf die Ukraine will sich Meier auch diesmal mit zahlreichen Persönlichkeiten in dem Land treffen.
Die Erklärung hebt verschiedene „Verstöße“ gegen die Menschenwürde, etwa Abtreibung und Gender-Ideologie, hervor.
Für die Kirche gelte: „Unser Auftrag ist in erster Linie, Anwalt der Würde aller Menschen zu sein – und nicht politischer Akteur.“
„Jede lebendige Begegnung mit Jesus ermöglicht es uns, mehr Leben zu haben.“
„Es ist fast schon ein kleines Wunder, dass wir 50 Jahre kontinuierlich durchgehalten haben“, betonte Abt Nikodemus Schnabel OSB.