„Brüder und Schwestern, jeder von uns hat den Ruf erhalten, das Evangelium zu verkünden, und zwar in der Lebenssituation, in der wir uns befinden.“
„Kehren wir zu den Quellen zurück, um der Welt das lebendige Wasser anzubieten, das sie nicht findet“, forderte der Pontifex.
Die niederländischen Bischöfe lehnen eine nicht-liturgische Segnung homosexueller Paare, wie sie das umstrittene Dokument Fiducia Supplicans vorsieht, ab.
„Es kann auch keinen absoluten oder gar pragmatischen Gegensatz zwischen Lehre und Seelsorge geben, denn Christus selbst ist in seiner Person der Lehrer und Hirte.“
„Es ist gut, dass es diese Form der Segnung gibt. Das Wort von irregulären Paaren in diesem Zusammenhang halte ich nicht für gut und angebracht.“
„Die Pläne der Bundesregierung schaden Kindern, schwächen Ehen sowie Familien und stehen im Widerspruch zu fundamentalen Wertungen des Grundgesetzes”, warnt Felix Böllmann mit Blick auf den angekündigten Umbau des Abstammungs- und Sorgerechts in Deutschland.
„Treten Sie ein für unsere freie und vielfältige Gesellschaftsordnung auf der Grundlage unserer Verfassung!“
Ein großer Teil des Jahresetats – fast 3,4 Millionen Euro – soll in die Bauhilfe gesteckt werden.
Die Lehre vom „bellum iustum“ habe „in der Kirche durchaus nach wie vor Bestand – als Mittel zu wirklichem Frieden und als Notwehr“.
Die Einführung einer nicht-liturgischen, pastoralen Segnung homosexueller Paare sorgt nicht nur innerhalb der Katholischen Kirche für Kritik und Widerstand, sondern belastet offenbar auch die Ökumene.