Heute würde er „viel drastischere Maßnahmen früher treffen im Bewusstsein, dass das nicht bedeutet, den Entscheidungen der Justiz vorzugreifen“, räumte der Erzbischof ein.
„Ich würde sagen, dass die überwiegende Mehrheit der Katholiken und Katholikinnen in Deutschland tatsächlich protestantisch denkt.“
Das Elterngeld sei im Jahr 2007 eingeführt worden, um ein Lohnersatz-Instrument für mehr gleichberechtigte Kindererziehung aus allen Gesellschaftsschichten zu entwickeln.
„So wünsche ich Euch, dass die Religiöse Kinderwoche Euch die Augen für das öffnet, was Ihr sonst nicht seht oder noch nicht gesehen habt“, betonte der Bischof.
In dem 184-seitigen Bericht geht es auch um das Thema „Religionsfreiheit und Gendergerechtigkeit“.
Die Lebensschutzorganisation Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) begrüßte das Scheitern der beiden Abstimmungen in einer Stellungnahme.
Der Besuch steht unter dem Motto „Gemeinsam hoffen“, was den doppelten Aspekt der Reise als Pastoralvisite und Staatsbesuch verdeutlichen soll.
„Wenn nun ein Segen so erteilt wird, dass er diese Verwirrung nicht hervorruft, muss er analysiert und bestätigt werden.“
Im Bundestag steht eine dreistündige Debatte zum Thema „Suizidhilfe“ auf der Tagesordnung, die um 9:05 Uhr begann und noch bis 12:05 Uhr andauern soll.
„In dem neuen europäischen Noviziat werden junge Brüder aus Nord- und Mittelitalien, aus Deutschland, der Slowakei, Frankreich und Kroatien ausgebildet.“