Als „Aus für unbürokratische Hilfe“ hat der Missbrauchsbeauftragte der DBK das Ende der finanziellen Unterstützung aus Steuergeldern für den Fonds Sexueller Missbrauch charakterisiert.
Fürst Albert II. von Monaco hat das vom Nationalrat beschlossene Gesetz zur Legalisierung von Abtreibungen blockiert. Dabei berief er sich auf die prägende Rolle des katholischen Glaubens.
Der katholische Publizist Martin Lohmann ist mit nur 68 Jahren gestorben. Er war über mehrere Jahrzehnte eine Stimme, die mit Überzeugung katholische Positionen auch in säkularen Medien vertrat.
Erzbischof Stefan Burger zufolge zeigt die aktuelle gesellschaftliche Lage in Deutschland, dass „nach unserem christlichen Verständnis etwas aus dem Ruder läuft“.
Bischof Ulrich Neymeyr hat erklärt, man dürfe „nicht blauäugig sein“, denn „Migration braucht einen ordnenden Rahmen“. Die Integration von Migranten sei „eine komplexe Aufgabe“.
Der für Umweltfragen zuständige Münsteraner Weihbischof Rolf Lohmann hat die Bilanz der großen UN-Klimakonferenz, die am Samstag in Brasilien zu Ende ging, als „gemischt“ charakterisiert.
Papst Leo XIV. hat nachdrücklich appelliert, die hunderten entführten Schulkinder in Nigeria freizulassen, über die in den Tagen zuvor viele Medien berichtet hatten.
Die Theologin und Synodensekretärin Nathalie Becquart erklärt, dass Angst und fehlendes Wissen den Widerstand gegen Synodalität prägen.
Irme Stetter-Karp, die ZdK-Präsidentin, hat eingeräumt, es sei beim „gesamten Synodalen Weg“, der 2019 begann, „bisher nicht gelungen, junge Menschen wirklich in angemessener Zahl einzubinden“.
Mit einem neuen Apostolischen Schreiben, „In unitate fidei“, will Papst Leo XIV. „die ganze Kirche zu neuem Schwung beim Bekenntnis des Glaubens ermutigen“.
Innerhalb des Heiligen Jahres 2025 beging Papst Leo am Sonntag das Jubiläum der Chöre und Chorsänger.
Das Christkönigsfest markiert das Ende des Kirchenjahres und betont seit der Einführung 1925 die Königsherrschaft Christi.
Der Besuch von Papst Leo XIV. im Libanon findet zu einem Zeitpunkt statt, an dem das Land aufgrund einer neuen Welle israelischer Bombenangriffe in einer sehr prekären Lage ist.
Der Synodale Weg in Deutschland wird verstetigt: Die Satzung der Synodalkonferenz wurde von den Mitgliedern des Synodalen Ausschusses am Samstag beschlossen.
Die katholische Kirche ehrt die heilige Cäcilia, eine frühchristliche Märtyrerin und Schutzpatronin der Kirchenmusik, deren Lebensbeschreibung auf alten Überlieferungen beruht.
Der Dom St. Peter in Worms ist als Zeichen der Solidarität mit bedrängten und verfolgten Christen rot angestrahlt worden. Hintergrund war der „Red Wednesday“ von „Kirche in Not“.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 74
Bei der Jubiläums-Fachtagung zum Ersten Konzil von Nizäa in der Kölner Hochschule für Katholische Theologie (KHKT) hielt auch ein orthodoxer Theologe einen wichtigen Vortrag.
Für den Wiener Dogmatiker Jan-Heiner Tück ist das Nizäa-Jubiläum „ein ökumenisches Ereignis allerersten Ranges“, wie er bei einer KHKT-Tagung sagte.
Birgit Mock, eine von vier ZdK-Vizepräsidenten, hat kurz vor Beginn der nächsten Sitzung des Syndalen Ausschusses betont, „der Synodale Weg in Deutschland ist kein Sonderweg“.