Eine Glosse von Thorsten Paprotny.
Seine Gemeindemitglieder nennen ihn „Vater“, für seine Kidnapper war er ein „Ungläubiger“ — und für die syrisch-katholische Kirche ist er Pater Jacques Mourad vom Kloster Mar Elian, der neue Erzbischof von Homs (Syrer).
In einem kurzen Gespräch mit dem Portal Jesus.de verriet der Passauer Bischof außerdem, welches sein Lieblingsbuch in der Heiligen Schrift ist.
Ein anderer Priester im Pfarrhaus konnte sich aus dem Gebäude retten, erlitt aber Schussverletzungen und wurde in einem Krankenhaus behandelt.
„Indem er die Seelen der Verstorbenen der Barmherzigkeit des Allmächtigen anempfiehlt, erbittet Seine Heiligkeit für die Trauernden den göttlichen Segen der Heilung und des Friedens.“
Am 30. Dezember bekam der sterbende Bruder noch Besuch vom Erzbischof von Palermo, Corrado Lorefice, sowie dessen Vorgänger, Kardinal Paolo Romeo.
„Ich war in der Kirche und plötzlich gab es einen gewaltigen Knall und die Leute stürmten schreiend in die Kirche zurück und sagten, es seien Schüsse gefallen“, sagte der Priester.
Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße betonte beim Requiem, Werbs habe „überaus bescheiden“ gelebt und dabei Gott „in die Mitte gestellt“.
Wie solle indes ohne Vergebung „die Welt in den nächsten Jahrzehnten gestaltet werden, wie kann es eine Zukunft geben?“, fragte Bischof Kohlgraf.
Beim Angelus am Sonntagmittag betonte das Oberhaupt der katholischen Kirche die Wichtigkeit der „Freiheit von Bindungen“.
Normalerweise schließen wir aus einer guten Handlung auf die gute Absicht. Das Kind, das die Liebe seiner Mutter erfährt, hat keinen Grund, an dieser Liebe zu zweifeln.
Die Nacht ist wirklich die perfekte Zeit, um sich in die Gegenwart Gottes zu versetzen.
Zu dem Anschlag, der am 30. Dezember stattfand, hat sich die mosambikanische Sektion des Islamischen Staates bekannt, die seit mehr als fünf Jahren in der Region einen bewaffneten Aufstand führt.
Papst Benedikt XVI. segnete ihn und legte seine rechte Hand auf seine Brust, wo der Tumor war – ohne dass Peter ihm dies zuvor gesagt hatte. Von diesem Moment an ging es dem Jungen immer besser, bis er vollständig geheilt war.
Betrachtungen zur kirchlichen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 27
Die jungen Leute wollen die ganze Heilige Schrift in einem Jahr lesen, um Gott so besser kennenzulernen. Eine Schlüsselrolle soll dabei die digitale Vernetzung über WhatsApp und Zoom spielen, damit niemand allein lesen muss.
„Was das bedeutet, wie eine synodale Kirche in Zukunft aussehen wird, ist erst im Entstehen. Bisher sind wir eher noch suchend und tastend unterwegs.“
Für das Bistum Münster habe eine Stichprobe ergeben, „dass die Werte 2022 in mehreren Pfarreien doppelt so hoch waren wie 2021“.
Es gehe den Synodalen darum, das zu „errichten, was sie als ‚Gottes Traum‘ von der Synodalität betrachten“, was sich aber „zu einem giftigen Albtraum“ entwickelt habe.
Der langjährige Grazer Professor für Pastoraltheologie sagte vor der Arbeitsgemeinschaft Ständiger Diakonat in Deutschland, es sei inkonsequent, dass es keine weiblichen Diakone gebe.