Die Bischöfliche Kommission für Leben, Laien und Familie des argentinischen Episkopats hat ihre Ablehnung von Gesetzentwürfen zur Legalisierung von Euthanasie zum Ausdruck gebracht.
Er werde sich für mehrere Wochen Reha-Maßnahmen absolvieren und sich "Ruhe und Schonung" gönnen, teilte das Erzbistum Paderborn mit.
"Wir bitten um ein intensives Gebet für ihre schnelle und sichere Freilassung", erklärte die Generalsekretärin der "Sisters of Jesus the Saviour".
"Es wird einen Weg geben", sagte Bischof Leonardo Ulrich Steiner, der am 27. August 2022 zum Kardinal kreiert werden soll.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit dem in St. Pölten lehrenden Dogmatiker Michael Stickelbroeck.
Der Papst verwies auf "die täglichen Taten der Liebe", die anzeigen, dass man "nicht die breite Tür der eigenen Bequemlichkeit" wählt, "sondern die enge Tür Jesu, die Tür eines Lebens in Liebe".
Katholische Kommunikatoren, so sagte sie, "sollten sehr besorgt darüber sein, dass die jungen Menschen, die die heutige und zukünftige Generationen bilden, durch die sozialen Medien und diese ganze hypervernetzte Welt abgekoppelt werden".
Ein Gastbeitrag von Elizabeth A. Mitchell (The Catholic Thing).
Die Diözese Matagalpa teilte am Freitag über die sozialen Netzwerke mit, dass "in diesem Moment die Nationalpolizei in die bischöfliche Kurie unserer Diözese Matagalpa eingedrungen ist".
Nach einem Urteil des britischen Berufungsgerichts muss sich das Staatssekretariat des Vatikans vor einem Gericht wegen des Kaufs eines Gebäudes in der Sloane Avenue in London verantworten
"Sollte eine zivilrechtliche Untersuchung eingeleitet werden, werde ich mich aktiv daran beteiligen, damit die Wahrheit festgestellt und meine Unschuld anerkannt wird."
Zwischen all diesen Konsistorien wird Papst Franziskus am 28. August für einen halben Tag in die mittelitalienische Stadt L'Aquila reisen.
Betrachtungen zur katholischen Morallehre von „Gaudium et spes“ bis heute – Teil 6
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Angaelos, dem koptisch-orthodoxen Erzbischof von London.
Bischof Martin Happe von Nouakchott in Mauretanien stammt aus dem Bistum Münster.
Der Betroffenenbeirat im Erzbistum Köln hat sich am Freitag gegen ein "Medienspektakel" gewehrt, wobei "Missbrauch fast ausschließlich nur als 'Aufhänger' für kirchenpolitische Kritik genutzt wird".
Kardinal Norberto Rivera Carrera hat Anschuldigungen zurückgewiesen, die ihn mit einem Geschäftsmann in Verbindung bringen, gegen den wegen Geldwäsche ermittelt wird.
"Viel schwieriger als Strukturen zu schaffen, bleiben aber Beten, Vergebung und Heilung zu erbitten", betonte Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.
Die Kernfrage beim "Synodalen Weg" sei: Ist Machtmissbrauch "typisch für das System katholische Kirche oder systemfremd"?
In einer kanadischen Zivilklage war der Präfekt des Bischofs-Dikasteriums beschuldigt worden, eine Frau sexuell belästigt zu haben.