Papst Franziskus hat das Rücktrittsgesuch von Kardinal Reinhard Marx abgelehnt.
Nur 15 Prozent der Deutschen ist es wichtig, dass der nächste Bundeskanzler ein gläubiger Christ ist.
Drei Katholiken aus dem Bistum Essen haben sich mit einem formulierten Dubium an die Glaubenskongregation in Rom gewandt. Darin soll die Frage geklärt werden, ob sich die Katholische Kirche in Deutschland bereits im Schisma - also in einer Abspaltung von der übrigen Weltkirche - befindet.
Der langjährige Kurienkardinal Walter Kasper hat sich zum Synodalen Weg der Kirche in Deutschland geäußert und gleichzeitig den von Papst Franziskus auf weltkirchlicher Ebene angestoßenen synodalen Prozess gelobt.
Die Fokolar-Bewegung in Deutschland, Österreich und der Schweiz hat eine Kontaktstelle für Betroffene von geistlichem Missbrauch eingerichtet.
Papst Franziskus hat erneut zum Jesusgebet aufgerufen und die Katholiken ermutigt, dieses im Alltag zu sprechen.
Die Frage ist theologisch wie politisch brisant: Die Bischöfe in den USA werden nächste Woche darüber beraten und abstimmen, ob ein Lehrdokument über die Eucharistie verfasst werden soll.
Die österreichische Bischofskonferenz lockert die Corona-Schutzbestimmungen für Gottesdienste. Die neue Rahmenordnung tritt ab dem morgigen Donnerstag, dem 10. Juni, in Kraft.
Der Familienbund der Katholiken sieht im Grundgesetz keine Schutzlücke für Kinder.
Ein Opfer von Boko Haram kämpft sich zurück ins Leben
Am gestrigen Dienstag wurde er 80 Jahre alt und verlor damit seine Berechtigung, in einem zukünftigen päpstlichen Konklave zu wählen: Der australische Kardinal George Pell.
Die mexikanische Bischofskonferenz haben die politischen Kräfte im Land aufgefordert, die Ergebnisse der Wahlen vom vergangenen Sonntag zu respektieren.
Nach einer sorgfältigen Prüfung der Vorwürfe und Beweislage hat der Heilige Stuhl Vorwürfe gegen Erzbischof Stanislaw Gądecki für haltlos befunden.
Die Linksfraktion will zusätzlich zur Elternzeit einen zehntägigen „gesetzlichen Anspruch auf bezahlte Freistellung anlässlich der Geburt zu schaffen“.
Noch ist unklar, ob Papst Franziskus überhaupt den angebotenen Rücktritt von Kardinal Reinhard Marx annimmt, doch der lautstarke Applaus, den der Erzbischof von München und Freising von politischen Akteuren und öffentlich-rechtlichen Medien dafür erhalten hat, irritiert nicht nur Opfer von Missbrauch.
"Die 'Supermann'-Priester enden schlecht, alle", sagte der Papst. "Der zerbrechliche Priester, der seine Schwächen kennt und mit dem Herrn darüber spricht, dem wird es gut gehen."
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Diözese Rom durch das Büro des Generalrevisors des Heiligen Stuhls geprüft.