Newman gehörte zu den großen Gestalten des Katholizismus in England.
Auch fast zwei Wochen, nachdem die Kirche mutmaßlich von einer israelischen Panzergranate getroffen wurde, seien weiterhin zwei der 15 Verletzten im kritischen Zustand.
Im Bistum Regensburg versuche man, Synodalität im Sinne von Papst Franziskus „zu praktizieren, auch wenn nicht überall ‚synodal‘ explizit draufsteht“, stellte Voderholzer klar.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum 18. Sonntag im Jahreskreis.
Der Redaktionsleiter des Dikasteriums für Kommunikation, Andrea Tornielli, forderte in einem Leitartikel eine „Zwei-Staaten-Lösung“ und die Anerkennung Palästinas als Staat.
Am Tag nach dem ersten zufälligen Brand setzten Vandalen in einer Seitenkapelle, die dem heiligen Josef geweiht ist, Holzvertäfelungen in Brand.
Zwar sei Kritik am Vorgehen des Staates Israel nicht „per se“ antisemitisch, werde es aber, wenn sie jüdische Menschen „aufgrund ihrer Glaubensherkunft trifft“.
„Lasst uns für die Kirche beten, dass sie niemals in ihrer Mission versagt, die Menschen zu Jesus zu führen“, bat Papst Leo die Gläubigen.
Das „vorherrschende Klima der Straflosigkeit“ untergrabe die Rechtsstaatlichkeit und gefährde das friedliche Zusammenleben im Heiligen Land.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UN in Genf.
Erinnern wir uns an die brillanten Beispiele von Frauen im Laufe der Geschichte, die sich nicht den Beschränkungen moderner feministischer Ideologien beugten.
„Die Amerikaner sollten nicht gezwungen werden, für die Tötung ungeborener Kinder zu bezahlen oder die Kliniken zu finanzieren, die sie töten“, erklärten die Bischöfe.
„Viele in unserer Kirche haben hier lehramtlich verbindliche Positionen weitgehend hinter sich gelassen“, so der Passauer Bischof.
„Nachdem es zuletzt Zeichen der Hoffnung auf politische Entspannung gegeben hatte, ist die Gewalt in der Nacht zum Sonntag in grausamer Form zurückgekehrt.“
Bischof Krämer erklärte am Montag, er bitte „auch ganz ausdrücklich um das Gebet für alle Verletzten und Schwerverletzten“.
Papst Leo schließe sich „der Trauer der schwer betroffenen Familien und der christlichen Gemeinschaft an, bekundet ihnen seine Verbundenheit und versichert sie seiner Gebete“, so das Telegramm.
„Offensichtlich sind den kriegführenden Parteien weder Menschenleben, noch Krankenhäuser, noch religiöse Stätten heilig.“
„Ich habe den Wunsch und die Hoffnung: Lasst uns Libori so feiern, so dass wir aus dem Erlebnis dieser Tage neuen Mut für ein ‚Vertrauen ins Morgen‘ schöpfen!“
„Das Kirchweihjubiläum führt uns zurück in eine Blütezeit des Katholizismus und der Wallfahrten“, erinnerte der Bischof von Augsburg in seiner Predigt.
Marx veröffentlichte den Aufruf gemeinsam mit dem Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Christian Kopp, am Freitag.