Obwohl der Unparteiische seinen Fehler sofort bemerkte und das Bild rasch wieder einsteckte, hatten die TV-Kameras den Moment bereits eingefangen.
Papst Leo und sein Vorgänger Papst Franziskus seien „unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Schwerpunkten“ und einem „unterschiedlichen Charakter“.
„Unsere Berufung ist es, einfach da zu sein“, sagte Abt Nikodemus zur Dormitio-Abtei in Jerusalem, nachdem zwischen dem Staat Israel und dem Staat Iran Krieg herrscht.
„Was uns in der Tat lähmt, ist sehr oft die Enttäuschung. Wir fühlen uns entmutigt und laufen Gefahr, in Apathie zu verfallen.“
Die Antwort Gottes auf die „Grundsehnsucht des Menschen nach Liebe, Sinn und Verbundenheit“ sei „seine eigene Menschwerdung in Jesus Christus“.
Die überwiegende Mehrheit der Opfer von Missbrauch durch Täter im geistlichen Stand waren noch Kinder im Alter von höchstens 13 Jahren.
Kirchenhistoriker Mariano Delgado prangert in seiner Abschiedsvorlesung an der Universität Fribourg eine dreifache „Hybris“ der katholischen Kirche an.
Der frühere Präfekt der Apostolischen Signatur und ehemalige Kardinalpatron des Malteserordens betonte seine Hoffnung, dass Leo XIV. „sich so bald wie möglich mit dieser Frage befasst“.
Papst Franziskus hatte 2013 mit der Tradition gebrochen, im Sommer mehrere Wochen in Castel Gandolfo außerhalb der römischen Hitze zu verbringen.
Als Visitatoren beauftragt sind zum einen Abtprimas Jeremias Schröder OSB und zum anderen Schwester Christine Rod MC.
Letztlich könne menschliches Leben nur „in Beziehungen“ gelingen, „im Miteinander“. Demgegenüber dürfe man nicht die Interessen des Einzelnen in den Mittelpunkt stellen.
Während in ersten Berichten von etwa 100 Toten die Rede war, geht die Diözese Makurdi von „insgesamt 200 Opfern des Massakers“ aus.
„Am Anfang stehen nicht Masterpläne, Werkzeuge und so weiter. Sondern am Anfang stehen Gebet und Vertrauen auf den Heiligen Geist.“
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum Hochfest Fronleichnam.
Von einem kleinen Dorf in Westafrika führte ihn sein Weg in die höchsten Ränge des Vatikans.
Mit mindestens 26 Weihen wird ein Wert deutlich über dem Mittelwert des vergangenen Jahrzehnts erreicht, der bei etwa 22 Priesterweihen pro Jahr liegt.
Christen seien in der Gesellschaft ein Anwalt dafür, dass „wir der Versuchung einer fundamentalistischen und populistischen Vereinfachung nicht erliegen“.
Romkorrespondent Rudolf Gehrig sprach mit dem früheren Privatsekretär von Papst Benedikt XVI. über seine Beziehung zu Papst Franziskus und seine Arbeit als Nuntius im Baltikum.
„Die Ziele des synodalen Weges waren von Anfang an unrealistisch“, betonte Voderholzer.
Eine Apostolische Visitation soll grundsätzlich eine Gemeinschaft näher untersuchen und etwaige Probleme herausarbeiten. Die Hintergründe in Heiligenkreuz sind unbekannt.