Diese Woche im Blog "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter": Die Sache mit der Sinnhaftigkeit
Es ist so etwas wie ein runder Geburtstag: Heute vor 90 Jahren, am 11. Februar 1929, wurden die Lateranverträge zwischen dem damaligen Königreich Italien und dem Heiligen Stuhl unterzeichnet.
Einen feierlichen Pontifikalgottesdienst mit der Äbtissinnenweihe von Schwester Hildegard Dubnick zelebriert Bischof Gregor Maria Hanke am Samstag, 23. Februar, in Eichstätt.
Auf großes Interesse ist das "Glaubensmanifest" von Kardinal Gerhard Ludwig Müller gestoßen. Während sich ein Bischof dafür öffentlich bedankte, reagierte unter anderem der emeritierte Kurienkardinal Walter Kasper mit einer scharfen Kritik.
Vor etwas mehr als 10 Jahren begab ich mich am Sonntagabend auf eine liturgische Entdeckungsreise.
"Euer Herz lasse sich nicht verwirren": Mit einem Appell aus dem Johannesevangelium beginnt ein von Kardinal Gerhard Ludwig Müllerveröffentlichtes "Glaubensmanifest", in dem die Lehre der Kirche über Sakramente – einschließlich des Empfangs der heiligen Kommunion – sowie der Priesterweihe zusammengefasst wird.
Ein mystischer Blick auf die Kirchenkrise und deren Überwindung
Ein indischer Geschäftsmann hat seine Absicht bekundet, seine Eltern zu verklagen, weil sie ihm ohne seine Erlaubnis auf die Welt gebracht haben.
Das Tagebuch aus diesem Jahr wird ab 14. Februar vollständig auf der Internetseite des Faulhaber-Online-Editionsprojekts www.faulhaber-edition.de zugänglich sein.
In einem Beitrag der "New York Times" hat der politische Gouverneur von New York, Andrew Cuomo, den Erzbischof von New York als Anhänger der "religiösen Rechten" bezeichnet.
Als nichtgebotener Gedenktag - memoria ad libitum - ist die liturgische Feier für den kürzlich heiliggesprochenen Papst Paul VI. am 29. Mai in den Römischen Generalkalender aufgenommen worden.
Am 24. April wird in Frankreich zum ersten Mal der "Tag des Gedenkens an den armenischen Völkermord" gefeiert. Dies wurde vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron angekündigt, meldet "Fides".
Papst Franziskus hat den Willen bekundet, weiter gegen den sexuellen Missbrauch von Ordensfrauen vorzugehen.
Massive "systemische Defizite" in der Vergangenheit zeigt ein von der Diözese Eichstätt in Auftrag gegebener Prüfbericht einer unabhängigen Anwaltskanzlei zum sogenannten Finanzskandal auf.
"Was nötig ist, um die Seele zusammenzuhalten" – Mit diesem berühmten Diktum hat Papst Pius XI. einmal die Bedeutung des Vatikanstaates für die Kirche umschrieben.
Eine positive Bilanz seiner Reise in de Vereinigten Arabischen Emirate hat Papst Franziskus bei der Generalaudienz am heutigen Mittwoch gezogen.
Im Dezember letzten Jahres veranstaltete der Heilige Stuhl eine Konferenz auf zwei Podien über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und über die Würde des Lebens, ein auch heute sehr aktuelles Thema.
CNA Deutsch dokumentiert den vollen Wortlaut, wie ihn der Vatikan in der offiziellen Übersetzung zur Verfügung gestellt hat.
Der Vatikan ist bereit, im von Hunger, Not und blutigen Protesten erschütterten Venezuela zwischen dem sozialistischen Machthaber Nicolas Maduro und den Oppositionsführer Juan Guaido zu vermitteln.
Papst Franziskus hat dem Vorwurf widersprochen, er lasse sich von islamischen Politikern instrumentalisieren. Auch das von ihm und dem Groß-Imam von Al-Azhar unterzeichnete "Dokument über Brüderlichkeit" verteidigte er gegen Kritik.