Am 20. August gedenkt Ungarn traditionell des Nationalheiligen und Staatsgründers König Stefan mit einem Feuerwerk in Budapest.
Maria Biedermann beleuchtet im Gespräch mit CNA Deutsch, wie die zunehmende Islamisierung des Landes das Leben der christlichen Minderheit erheblich beeinträchtigt.
Im Gespräch mit CNA Deutsch spricht Giuseppe Gracia über die zunehmende Akzeptanz des assistierten Suizids in der modernen Gesellschaft und die Technologisierung der Selbsttötung durch die Sarco-Suizidkapsel. Er ist ein vielseitiger Schweizer Schriftsteller, Journalist und Kommunikationsberater. Er wurde 1967 in St. Gallen als Sohn eines Sizilianers und einer Spanierin geboren. Als Publizist schreibt er unter anderem für renommierte Medien wie die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), Focus Online und Die Welt. Daneben ist er ein gefragter Mediencoach und PR-Berater für Kunden aus Wirtschaft, Politik, Kirche und anderen Organisationen.
„Das Bistum Hildesheim kann keine Aussagen dazu machen, ob die Schilderungen der sexualisierten Gewalt, die Herr Windel getätigt hat, in der von ihm vorgetragenen Weise zutreffend sind.“
„In Berlin wurden im Herbst 2019 alle unsere Fenster eingeschlagen, die Tür aufgebrochen, die Wände im ganzen Haus beschmiert, Essigsäure auf den Boden geschüttet, mit Parolen und so weiter.“
Sein geistliches Leben war geprägt von einer außergewöhnlichen Marienverehrung, die ihn zur Gründung der Militia Immaculatae (Armee der Unbefleckten) inspirierte.
„Wir sind erstaunt – wir hätten nie gedacht, dass so etwas passieren könnte. [...] Aber Caritas ist rechtlich und juristisch unabhängig von der Kirche. Wir können also mit negativen Konsequenzen rechnen, aber wir überlegen gerade, wie diese begrenzt werden könnten“, sagte Gerard Kieffer, Pressesprecher der luxemburgischen Erzdiözese gegenüber dem Nachrichtenportal.
„Gottes Liebe hat mich verändert. Er ist eine wichtige Stütze in meinem Leben.“
Hinter der Fassade von vermeintlicher Liberalität sieht Prof. Dr. Paul Cullen von Ärzte für das Leben einen „knallharten Menschenhandel“, der kaum „patriarchalischer“ sein könne.
Seit 1990 verbietet das Embryonenschutzgesetz die Forschung an menschlichen Embryonen in Deutschland. Nur unter strengen Auflagen des Stammzellgesetzes ist die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen erlaubt.