Müller sagte, dass „wie in billiger Enthüllungsliteratur ein Finanzskandal konstruiert“ werde.
Erdoğan habe darauf hingewiesen, dass die „perverse Propaganda“ bei den Olympischen Spielen „ein Alarmsignal für den moralischen Verfall der Welt“ sei, hieß es.
Zu den Vorwürfen gehören auch die Aufforderung zur „körperlichen Kasteiung“ von Minderjährigen und die gezielte Anwerbung in Jugendclubs, Schulen und Sozialprogrammen.
Wenn Rath „nicht unverbrüchlich“ an das Weiheamt für Frauen in der Kirche glauben würde, wäre ihr „ganzes Engagement sinnlos“: „Ohne geschlechtergerechtes Handeln hat Kirche keine Zukunft.“
Tück erinnerte, die „Dissonanzen“ hätten schon vor Beginn der Olympischen Spiele begonnen, als das Kreuz auf einem Kirchengebäude auf den offiziellen Olympia-Plakaten wegretuschiert worden sei.
„Für eine Änderung des Grundgesetzes sehe ich aber auch keinen Anlass, da der Diskriminierungsschutz aufgrund der sexuellen Orientierung bereits in Artikel 3 verwirklicht ist.“
„Das Ammenmärchen der Unterversorgung ist schnell entlarvt: Auf ca. 1200 Abtreibungseinrichtungen kommen in Deutschland etwas mehr als 600 geburtshilfliche Einrichtungen.“
Eine ähnliche Kritik an Reliquienverehrung hatte letzte Woche schon der Religionssoziologe Michael Ebertz geäußert.
Konkret wird den Angeklagten vorgeworfen, zwischen November 2015 und Oktober 2020 fünf Opfer durch „Ausnutzung einer Schwächesituation“ geschädigt zu haben.
Christen sollten sich vom Entschuldigungsversuch der Olympia-Organisatoren nicht „besänftigen“ lassen, meinte der Bischof. „Ich denke, wir sollten weiterhin unsere Stimme erheben.“