Mehr als 33,4 Millionen Menschen sind im Heiligen Jahr 2025 nach Rom gepilgert. Diese Zahl übertrifft die ursprünglichen Prognosen des Vatikans.
Mit der Schließung der Heiligen Pforte im Petersdom ist am Dienstagvormittag das Heilige Jahr 2025 offiziell zu Ende gegangen.
Der Rektor von Santa Maria dell’Anima, der deutschsprachigen „Nationalkirche“ in Rom, hat sich „beeindruckt“ gezeigt vom Heiligen Jahr 2025, das am Dienstag zu Ende geht.
In der letzten Generalaudienz des Jahres 2025 hat Papst Leo XIV. auf die vergangenen zwölf Monate zurückgeblickt.
Weihbischof Rolf Lohmann hat dazu aufgefordert, die „Impulse“ des Heiligen Jahres 2025 aufzugreifen „und die ‚Hoffnungen‘ weiterzugehen“.
Mit Blick auf das Heilige Jahr 2025, das sich dem Ende zuneigt, lautet für den Münsteraner Weihbischof Rolf Lohmann die Kernfrage: „Wie setzen wir das eigentlich fort?“
Am dritten Adventssonntag hat Papst Leo XIV. das Jubiläum der Gefangenen innerhalb des Heiligen Jahres 2025 begangen.
Kardinal John Henry Newman ist jetzt offiziell Kirchenlehrer und Mit-Patron des katholischen Bildungswesens. Papst Leo würdigte dessen „beeindruckende kulturelle und geistliche Größe“.
Die Beziehungen in der Kirche folgen „nicht der Logik der Macht, sondern der Logik der Liebe“, betonte Papst Leo XIV. am Sonntag zum Jubiläum der Synodenteams und Mitwirkungsgremien.
Mit einer Messe hat Papst Leo XIV. am Sonntag das Jubiläum der marianischen Spiritualität gefeiert und dabei betont, die marianische Spiritualität „hat Jesus als ihren Mittelpunkt“.
Kardinal Gerhard Müller verurteilt die LGBT-Wallfahrt nach Rom und warnt vor ideologischer Instrumentalisierung des Heiligen Jahres 2025.
„Die ganze Kirche ist missionarisch“, hat Papst Leo XIV. am Sonntag betont. In aller Deutlichkeit sagte er, heute breche „in der Geschichte der Kirche ein neues missionarisches Zeitalter an“.
Der Katechet ist den Worten von Papst Leo XIV. zufolge „ein Mensch des Wortes“, das er „mit seinem Leben ausspricht. Deshalb sind unsere Eltern die ersten Katecheten.“
Vergebung ist grundlegend für die Tugend der Gerechtigkeit. Das unterstrich Papst Leo XIV. vor Tausenden von Juristen, die sich in Rom zum Jubiläum der Mitarbeiter der Justiz versammelt hatten.
Der Lateinische Patriarch ist überzeugt, „dass es notwendig ist, diese Geste zu machen und erneut auf Gott und seine Vorsehung zu vertrauen und sich ihm anzuvertrauen“.
Entstanden sind die Heiligen Jahre im Jahr 1300, berichtete Peter C. Düren, Theologischer Referent im Bischöflichen Ordinariat Augsburg, bei der Theologischen Sommerakademie in Aigen.
Unveröffentlichtes Dokument enthüllt Zweifel und Hoffnung des heiligen Paul VI. bei der Einberufung des Heiligen Jahres 1975.
Zur bisherigen Bilanz des Heiligen Jahres sagte er: „Bis heute sind etwa elf Millionen Pilger nach Rom gekommen, um das Jubiläumsjahr zu feiern.“
Ein Höhepunkt im Heiligen Jahr sei „natürlich das Fest der Jugend Ende Juli bis Anfang August“.
Die Frage der Glaubwürdigkeit sei in gewissem Sinne „ein höheres Kriterium als dogmatische Überlegungen“, so der Bischof von Essen.