Beim Konsistorium von Papst Leo XIV. äußerten Kardinäle deutliche Vorbehalte gegen Synodalität und warnten vor dem deutschen Synodalen Weg.
Weltverfolgungsindex 2026: 388 Millionen Christen leiden unter Repression und Gewalt. Nordkorea bleibt Spitze, Nigeria tödlichstes Land, Afrika im Fokus.
Erich von Däniken deutete Götter als Außerirdische – und glaubte dennoch an Gott. Wie seine Theorien Religion neu interpretierten.
Nach Kritik an der ARD-Christmette mit „Schleim-Jesus“ räumt die Diözese Rottenburg-Stuttgart verletzte religiöse Gefühle ein und kündigt Konsequenzen an.
Das Bistum Limburg will bis 2045 klimaneutral werden und investiert sechs Millionen Euro – Defiziten, Stellenabbau und sinkenden Mitgliederzahlen zum Trotz.
Der Diakon Ulrich Franzke wirft der ARD-Christmette 2025 in Stuttgart schwere liturgische Verstöße und eine verstörende Krippen-Inszenierung vor.
Kardinal Timothy Radcliffe kritisiert den modernen Freiheitsbegriff in der Transgender-Debatte und warnt vor Identität als bloßer Willensentscheidung. Gleichzeitig ist er für weibliche Diakone.
Beim ersten außerordentlichen Konsistorium von Papst Leo XIV. diese Woche im Vatikan stand die Liturgie offiziell nicht auf der Tagesordnung, blieb aber laut Kardinal Müller indirekt präsent.
Bischof Daniel Turley – lange der Vorgesetzte des heutigen Papstes – spricht über dessen geistliche Tiefe, Verantwortung und Augustinus-Prägung.
Der emeritierte Tübinger Theologe Ottmar Fuchs kritisiert Bibelstellen als „toxisch“ und plädiert für eine Hermeneutik, die Freiheit, Liebe und Gottesbild neu zusammendenkt.