Der heilige Antonius der Große prägte als Wüstenvater und Asket das christliche Mönchtum. Sein Leben wirkt bis heute spirituell nach.
Ein Gericht in Beirut erlaubt den DJ-Auftritt des Priesters Guilherme Peixoto. Die Debatte dreht sich um Glauben, Musik und kirchliche Grenzen.
Das Projekt Avvolti ermöglicht erstmals weltweiten digitalen Zugang zum Turiner Grabtuch mit interaktiver Darstellung sowie geistlichen Texten und Forschung.
Die letzte Kapuzinerin von Wonnenstein, Schwester Scholastika, lebt jetzt in St. Pelagiberg in einem mit der Priesterbruderschaft St. Petrus verbundenen Haus.
Im Interview erläutert Markus Rode, der Leiter des Hilfswerks Open Doors Deutschland, wie der Weltverfolgungsindex 2026 die wachsende Christenverfolgung von Syrien bis Afrika zeigt.
Beim Konsistorium von Papst Leo XIV. äußerten Kardinäle deutliche Vorbehalte gegen Synodalität und warnten vor dem deutschen Synodalen Weg.
Weltverfolgungsindex 2026: 388 Millionen Christen leiden unter Repression und Gewalt. Nordkorea bleibt Spitze, Nigeria tödlichstes Land, Afrika im Fokus.
Erich von Däniken deutete Götter als Außerirdische – und glaubte dennoch an Gott. Wie seine Theorien Religion neu interpretierten.
Nach Kritik an der ARD-Christmette mit „Schleim-Jesus“ räumt die Diözese Rottenburg-Stuttgart verletzte religiöse Gefühle ein und kündigt Konsequenzen an.
Das Bistum Limburg will bis 2045 klimaneutral werden und investiert sechs Millionen Euro – Defiziten, Stellenabbau und sinkenden Mitgliederzahlen zum Trotz.