Rahner warnte seinerzeit vor der bleiernen kirchlichen Routine.
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In Deutschland ist erneut der Streit um antisemitische Abbildungen an Gotteshäusern entbrannt. Noch heute sind an einigen Kirchen antijüdisch motivierte Artefakte in Form einer "Judensau" sichtbar.
Benediktiner-Pater Anselm Grün wünscht sich katholische Priesterinnen.
Das Bistum Passau hat den diesjährigen "Adoratio"-Kongress abgesagt.
Der Vorsitzende der katholischen EU-Bischofskommission COMECE, Kardinal Jean-Claude Hollerich, hat seine Solidarität mit den durch islamistische Gruppen verfolgten Christen in Nigeria zum Ausdruck gebracht.
Die Schönstatt-Bewegung hat am heutigen Donnerstag auf die Vorwürfe von Manipulation, Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt gegen Frauen zurückgewiesen, die gegen ihren Gründer, Pater Josef Kentenich, erhoben wurden.
Der verstorbene Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, hat damals sehr mit dem Rücktritt Papst Benedikts XVI. gehadert. Dies berichtet der Kölner Weihbischof und langjährige Weggefährte Meisners, Dominikus Schwaderlapp, in einem Exklusiv-Interview mit dem katholischen Fernsehsender EWTN. "Er hat das angenommen, aber es ist ihm sehr schwergefallen", so Schwaderlapp.
Zehn Tage, nachdem sein Bruder Joseph von seinem überraschenden letzten Besuch an seinem Krankenbett an der Donau zurück zum Tiber nach Rom geflogen ist,
Das Bistum Regensburg hat den Tod von Monsignore Georg Ratzinger bestätigt. Der 96 Jahre alte Bruder von Papst emeritus Benedikt starb nach einer schweren Erkrankung.
Pater Josef Kentenich, der Gründer der Schönstatt-Bewegung, wird des systematischen Machtmissbrauchs und sexuellen Missbrauchs in einem Fall bezichtigt.
Ein Gespräch (*) aus dem Jahr 2011 mit Monsignore Georg Ratzinger über Kindheit, Glaube, Ehrgeiz – und bissige Hunde
Monsignore Georg Ratzinger ist tot. Der Bruder von Papst emeritus Benedikt XVI. starb im Alter von 96 Jahren.
Ihr 50-jähriges Jubiläum feiert in den kommenden Monaten die "UNA VOCE Korrespondenz" – und nun mit neuer Schriftleitung.
Wer so betet und denkt, spricht und handelt: Durch dessen Tür kommen auch die Menschen.
Sic transit gloria mundi. Die kleine Schar der Vermummten, die hinter dem Sarg von Klaus Berger (1940-2020) einherschritt, um dem großen, wunderlichen Theologen die letzte Ehre zu erweisen, hatte reichlich Gelegenheit, über Gott und Welt, Leben und Tod, Größe und Vergänglichkeit nachzudenken.
Staunend hat manch ein Leser entdeckt, dass Professor Ratzinger, aber auch der spätere Kardinalpräfekt und Papst ohne Scheu Friedrich Nietzsche zitiert oder Denker der "Kritischen Theorie" berücksichtigt.
Es ist eine Bilanz des Scheiterns, die allerdings niemanden überrascht: So viele getaufte Katholiken wie noch nie haben sich im Jahr 2019 per Austritt von der Katholischen Kirche in Deutschland verabschiedet. Von denen, die noch offiziell dabei sind, empfangen immer weniger die Sakramente. Wie kann es nun weitergehen?
Es ist eine Bilanz des Scheiterns: Soviele getaufte Katholiken wie noch nie haben sich per Austritt von der Amtskirche im Jahr 2019 verabschiedet.
Ein Gespräch mit Klaus Berger