Papst emeritus Benedikt XVI. hat sich zu den Skandalen sexuellen Missbrauchs in der Kirche zu Wort gemeldet. Er benennt Ursachen, schlägt vor, wie der Kirchenkrise zu begegnen ist – und warnt deutlich vor falschen Ansätzen.
CNA Deutsch dokumentiert den Aufsatz von Papst emeritus Benedikt XVI. zur Kirchenkrise im vollen Wortlaut im Original
Die politischen wie kirchlichen Oberhäupter des neuesten Landes der Welt treffen sich heute und morgen im kleinsten Land der Welt.
Der Vatikan hat am Dienstag die Regeln für Personalordinariate aktualisiert. Diese ermöglichen Anglikanern, wieder in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche einzutreten.
Kardinal McCarrick hätte also damals folgende Prozedur erwartet:
Nachdem im vergangenen Monat bei einem Brand drei junge Mädchen in einem katholischen Mädcheninternat im Südsudan getötet wurden, haben die örtliche katholische Diözese und Landesregierung angekündigt, den beiden Familien der Mädchen eine Entschädigung in Höhe von 93 Kühen zu zahlen, einer im Land üblichen Form der Todesfallsentschädigung.
Eine Warnung vor dem falschen Verständnis von Barmherzigkeit: Papst Franziskus hat am Sonntag betont, dass die Menschen den festen Willen haben müssen, ihr Leben zu ändern, wenn sie um die Vergebung ihrer Sünden bitten.
Die Gründerin und die gesamte Redaktion einer Frauenzeitschrift der vatikanischen Zeitung "L'Osservatore Romano" ist zurückgetreten. Der Grund: Meinungsverschiedenheiten über die Einstellung von Journalisten mit unterschiedlichen redaktionellen Ansichten.
Ein Karfreitag im Zeichen der modernen Sklaverei: Schwester Eugenia Bonetti, eine Ordensfrau, die Prostituierten und anderen Opfern von Menschenhandel hilft, ist die Autorin der Betrachtungen zum Kreuzweg am Karfreitag im Kolosseum.
Der emeritierte Erzbischof Anthony Apuron von Agaña hat gesagt, dass er trotz des Scheiterns seines Berufungsverfahrens und der Bestätigung einer Verurteilung keinen sexuellen Missbrauch gegen Minderjährige begangen habe.
Heute vor 50 Jahren wurde das neue Missale Romanum eingeführt.Dirk Weisbrod über Annibale Bugnini, den Mann, der die Liturgiereform Pauls VI. vorantrieb
Vor der Gefahr einer Abschaffung der Gewissensfreiheit in "christlichen Ländern" hat Papst Franziskus auf dem Rückflug aus Marokko gewarnt.
Der Dialog mit dem Islam und die Lehre der Kirche, die Aufnahme von Migranten in Europa und der Fall von Kardinal Philippe Barbarin - aber auch der Krisengipfel zu Missbrauch und Vertuschung waren die Themen.
Papst Franziskus reist an diesem Wochenende nach Rabat, der Hauptstadt Marokkos. Er werde damit in die Fußstapfen des Heiligen Johannes Paul II. treten, so Papst Franziskus.
Papst Franziskus wird im September die Hauptstädte der afrikanischen Länder Mosambik, Madagaskar und Mauritius besuchen.
Ordensleute, die ihre Gemeinschaft für einen Zeitraum von über 12 Monaten verlassen, scheiden automatisch aus dieser aus.
Mit einer Warnung zur Umkehr und davor, Gottes Barmherzigkeit nicht rechtzeitig zu erbitten hat Papst Franziskus beim Angelus die Katholiken konfrontiert. Und er betete für die ermordeten Missionare und die neuen Märtyrer des christlichen Glaubens, unter anderem in Nigeria.
Jetzt also doch: Am Samstag hat Papst Franziskus den Rücktritt von Kardinal Ricardo Ezzati (77) angenommen. Der bisherige Erzbischof von Santiago de Chile wird beschuldigt, sich an der Vertuschung sexueller Gewalt beteiligt zu haben.
Papst Franziskus hat im Vatikan eine Gruppe italienischer Kinderärzte empfangen und die Mediziner ermutigt, "Förderer einer Kultur der Solidarität und integrativen Gesundheit" zu sein.
Viel wurde darüber spekuliert, ob der chinesische Staatschef Xi Jinping nach Rom in dieser Woche gab es viele Spekulationen darüber, ob seine Reise auch einen inoffiziellen Besuch bei Papst Franziskus beinhalten wird.