Sicherheitsmaßnahmen für Kloster Maria Engelport

Kloster Maria Engelport
Foto: www.kloster-engelport.de

Zwar melden die Innenminister der deutschen Bundesländer, dass Einbrüche in Wohnhäuser zurück gegangen sind. Doch offenbar gilt dies nicht für Klöster.

In diesem Winter ist zum drittenmal in das Kloster Maria Engelport der Schwestern der Ewigen Anbetung eingebrochen worden. Sowohl die Priester als auch die Schwestern des Institut Christus König und Hohepriester“ fragen sich, „welche Menschen es sind, die selbst vor dem Einbruch in einem Kloster nicht zurückschrecken“. Denn Diebe werden in diesem Gebäude niemals große Beute machen können – sondern lediglich Schaden anrichten und Zerstörungen hinterlassen.

Die Verantwortlichen von Kloster Maria Engelport wollen nun, um die Sicherheit der Schwestern und ihrer Gäste gewährleisten zu können, bereits vorhandene Maßnahmen weiter ausbauen. Dazu gehörten „eine noch bessere Außenbeleuchtung, ein Sicherheitssystem mit Kameraüberwachung und die Sicherung der vielen Fenster und Türen“. Die Klosterbewohner bitten dafür um Spenden mit dem Stichwort „Sicherheit“, um die Maßnahmen finanzieren zu können.

Wie CNA Deutsch berichtete, feiert das Kloster im Flaumbachtal eine 800-jährige Geschichte.

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