Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing von Limburg, hat in seiner Silvesterpredigt betont: „Jeder Christ, jede Glaubende ist ein Wunder der Gnade Gottes.“
Österreichs Europa-, Integrations- und Familienministerin Claudia Plakolm fordert ein klares Bekenntnis zur Religionsfreiheit und verlangt, christenfeindliche Straftaten ernst zu nehmen.
Msgr. Wolfgang Huber, der Präsident des in München beheimateten Hilfswerks Missio, hat anlässlich des Weltfriedenstags eingeräumt: „Der Frieden in der Welt wirkt zerbrechlicher denn je.“
Bischof Oster hat zu Silvester erläutert, „dass der fortwährende Aufenthalt auf der digitalen Oberfläche uns insgesamt nicht reifer macht, nicht beziehungsfähiger, nicht wahrhaftiger“.
Der Jesuit Klaus Mertes hat behauptet, die klassische Familie „so aufzuladen“ wie die Kirche führe „zu Diskriminierung von Gläubigen, die nicht so leben“.
Der Aachener Bischof Helmut Dieser hat zum Jahreswechsel zahlreiche Probleme in der Gesellschaft benannt und schließlich konstatiert: „Doch echte Lösungen werden so kaum gefunden.“
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), hat sich für die Zwei-Staaten-Lösung im Heiligen Land ausgesprochen, nachdem er die Region besuchte.
Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet am ersten Tag des Jahres 2026 erklärt, „wie wir die Hoffnung auf eine neue Welt stärken können“.
Zum Beginn des Jahres 2026 hat Papst Leo XIV. bei einer Messe am Vormittag im Petersdom betont, jeder Tag könne „der Beginn eines neuen Lebens sein“.
Zum Jahresabschluss hat Papst Leo XIV. die Gläubigen aufgefordert, den „weisen, gütigen und barmherzigen Plan“ Gottes für die Geschichte wiederzuentdecken.
In der letzten Generalaudienz des Jahres 2025 hat Papst Leo XIV. auf die vergangenen zwölf Monate zurückgeblickt.
Bischof Klaus Krämer hat die Kirche in Deutschland im Zusammenhang mit dem Thema Synodalität davor gewarnt, sich „wie Lehrmeister der Weltkirche zu verhalten“.
Ein Experte des vatikanischen Dikasteriums für die Glaubenslehre hat klargestellt, dass die Verwendung der Marientitel „Miterlöserin“ und „Mittlerin“ nicht vollkommen verboten ist.
Es bleibe „oberste Priorität der Diplomatie des Heiligen Stuhls“, sich „um einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu mühen“, erklärte Erzbischof Georg Gänswein.
Orthodoxe Christen feiern Weihnachten teils erst am 7. Januar. Der Grund liegt im Unterschied zwischen julianischem und gregorianischem Kalender seit 1582.
Weihbischof Rolf Lohmann hat dazu aufgefordert, die „Impulse“ des Heiligen Jahres 2025 aufzugreifen „und die ‚Hoffnungen‘ weiterzugehen“.
Die Trappistenabtei Snowmass im US-Bundesstaat Colorado ist für 120 Millionen Dollar verkauft worden – offenbar privat an Alex Karp, den Geschäftsführer des Technologieunternehmens Palantir.
Wann endet Weihnachten wirklich? Ein Überblick über katholische Zählweisen, von der Weihnachtsoktav selbst bis Mariä Lichtmess im Februar.
Papst Leo XIV. hat am Fest der Heiligen Familie, das am Sonntag nach Weihnachten gefeiert wird, die „Werte des Evangeliums“ betont.
„Das Martyrium ist die Geburt in den Himmel“, betonte Papst Leo XIV. am Freitagmittag beim Angelus anlässlich des Festes des heiligen Märtyrers Stephanus.