„Frauen heute noch immer von diesem kirchlichen Amt auszuschließen, ist eine Dummheit“, kommentierte der inzwischen 96-jährige Theologe.
„Die menschliche Zerbrechlichkeit hat die Kraft, uns klarer darüber zu belehren, was Bestand hat und was vergeht, was Leben bringt und was tötet“, so der Pontifex.
Acht Künstler wurden eingeladen, Entwürfe zu erarbeiten, die sich mit den Themen Schuld, Licht und Dunkelheit sowie Heilung auseinandersetzen.
Der Vatikan hat bislang lediglich erklärt, man gebe in der Regel kurz vor einem Besuch die entsprechenden Informationen bekannt.
Die Abstimmung im Bundestag am Dienstag habe „die kommende Regierung in einer Zeit außergewöhnlicher Herausforderungen handlungsfähig gemacht“, sagte Irme Stetter-Karp.
Es sei ihm ein Anliegen, dass „wir dort, wo wir mit außerordentlichen Beauftragungen vom Bischof her die Möglichkeit haben, Wege aufzutun, dass wir das auch tun“, so der Bischof.
„Die vatikanischen Quellen, die bisher ausgewertet werden konnten, verbieten eine Schwarz-Weiss-Malerei“, so das Fazit des Münsteraner Kirchenhistorikers.
Das kirchliche „Friedensengagement“ sei „ein Dienst am Gemeinwohl, ein Dienst an unseren Nächsten und ein Dienst an Gott“.
„Damals – und selbst heute noch – schreiben mir immer wieder Menschen und fragen mich, ob das alles wirklich so hätte sein müssen? Eine wichtige Frage, wie ich finde.“
„Ich freue mich, dass der 104. Deutsche Katholikentag 2026 mit der Präsentation unserer Werbelinie nun ein Gesicht erhält und in der Stadt wirklich sichtbar wird“, erklärte Bischof Franz Jung.
Die Montanunion als Vorläufer der Europäischen Union (EU) war auf Grundlage des sogenannten Schuman-Plans entstanden.
„Wir müssen mit prophetischer Stimme gegen die Ungerechtigkeit einstehen, im öffentlichen Diskurs wie auch in unserem karitativen und diakonischen Handeln ganz konkret.“
Es brauche, so Hanke in Anlehnung an Papst Franziskus, einen „Lebensstil, der seine Prioritäten völlig anders setzt“ als dies in der modernen Konsumgesellschaft so häufig der Fall ist.
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin übermittelte in einem Telegramm an den Bischof von Skopje, Kiro Stojanov, das Beileid des Papstes für die Brandopfer und ihre Familien.
Als Gegenmaßnahme müssten Protestanten die Bibel „auswendig kennen“, damit „unbiblische Ideen in der römisch-katholischen Lehre“ erkannt werden können, so ein Vertreter der Evangelikalen.
„Das Ziel ist nicht, Arbeit auf Arbeit zu häufen, sondern den Kirchen zu helfen, in einem synodalen Stil zu leben“, erklärte Kardinal Mario Grech, der Generalsekretär der Synode.
Der 88-jährige Pontifex, der sich seit dem 14. Februar in der römischen Gemelli-Klinik befindet, sprach von einer „Zeit der Prüfung“, die er derzeit „durchmache“.
„Heute Morgen konzelebrierte Papst Franziskus die Heilige Messe in der Kapelle der Wohnung im zehnten Stock der Gemelli-Klinik“, teilte der Vatikan am Sonntag mit.