„Gedenken wir der Todesopfer! Und seien wir allen von der Katastrophe betroffenen Menschen im Gebet und in solidarischer Hilfe nahe!“
„In der Pfarrer-Landvogt-Kapelle und hinter dem Hochaltar von St. Peter hat tatsächlich jemand seine Notdurft hinterlassen“, sagte Pfarrer Thomas Winter.
Vor genau 20 Jahren, am 2. April 2005, starb der polnische Papst nach langem Leiden vor den Augen der Weltöffentlichkeit.
Die Begegnung „bestätigt und fördert die guten Beziehungen, die nicht zuletzt durch die regelmäßigen bilateralen Dialogtreffen in Kerala bestehen“, unterstrich Feige.
Der selige Peter To Rot aus Papua-Neuguinea, der selige Ignatius Shoukrallah Maloyan aus der Türkei und die selige María Carmen aus Venezuela werden zu Heiligen der Kirche erklärt.
Anlässlich des Heimspiels gegen Fortuna Düsseldorf inszenierten tausende Fans ein düsteres Spektakel mit satanistischen Symbolen und Beschwörungsformeln.
Der Vatikan berichtete am Dienstagvormittag, ein Röntgenbild zeige „eine leichte Verbesserung des infektiösen Lungenbildes“.
„Ich sah die ergreifenden Szenen von Männern und Frauen, die durch die Straßen eilten, um sich in Sicherheit zu bringen, während das Erdbeben ihnen einen Schauer über den Rücken jagte.“
Bischof Jean-Marc Micas von Tarbes und Lourdes bezeichnete die Entscheidung als „zweiten Schritt“ nach seiner ersten Entscheidung im Juli 2024, die Mosaike nachts nicht mehr zu beleuchten.
Zum Vergleich: 1962 gab es 557 Weihen, 2004 noch 122 und 2014 immerhin 75.
Bereits im Jahr 2000 wurden die Dokumente veröffentlicht, erlangten aber kürzlich wieder Aufmerksamkeit. Verschiedene Medien haben über den angeblichen Fund der Bundeslade berichtet.
„Die Form des Verbrennens ist keine genuin christliche Bestattungsform.“
Was passiert, wenn eine Ehe zerbricht? Für die Katholische Kirche können gültige Ehen nicht aufgelöst werden – doch manchmal erscheint zumindest eine Trennung ratsam, sagt Papst Franziskus.
Auf Videos und Bildern, die in den sozialen Medien kursieren, ist zu sehen, wie der Organisator einer anderen Person zweimal ins Gesicht schlägt, bevor Polizeibeamte ihn packen und abführen.
Der Pressesprecher der Erzdiözese Wien habe „auf einen entsprechenden Beschluss des Pilgerhospiz-Kuratoriums“ verwiesen, hieß es.
Ungefähr 500 Priester nahmen an Jubiläumsfeierlichkeiten teil, die im Rahmen des Heiligen Jahres der Hoffnung 2025 ihrer besonderen Rolle als Missionare der Barmherzigkeit gewidmet sind.
Franziskus dankte „all jenen, die nach dem Vorbild des Erlösers mit ihrem Wort und ihrem Wissen, mit ihrer Zuneigung und ihrem Gebet Werkzeuge der Heilung für ihren Nächsten sind“.
Der emeritierte Bischof von Fulda erläuterte: „Der hirntote Mensch befindet sich in einem durch externe, intensivmedizinische Maßnahmen angehaltenen Transitus.“