Diskussionen um Menschenrechte in der modernen Gesellschaft — etwa um ein „Recht auf Abtreibung“ — vernachlässigen die essenzielle Bedeutung der Menschenwürde: Davor warnt Martin Rothweiler in einem provokativen Essay.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz kennen viele Katholiken den schönen Brauch noch nicht – doch haben sie dazu heute Abend Gelegenheit.
„Gehorsam hat so nicht nur den Charakter des Hinhörens, des ‚Horchens‘, sondern verwirklicht sich im konkreten Tun“, unterstrich der Mainzer Bischof.
„Gerade in diesen Tagen wird es uns gut tun, den Gekreuzigten zu betrachten, um seine Geduld zu verinnerlichen.“
Mit Blick auf den Begriff des Zeichens sagte Schönborn, es handle sich bei den Sakramenten nicht einfach um „Verkehrszeichen, sondern sie sind erfüllte Zeichen“.
Das Kölner Domradio ging im Jahr 2000 zu Pfingsten auf Sendung.
„Im Vertrauen auf Gottes Beistand und seine Gnade will ich durch die Übernahme meines Amtes und der damit verbundenen Aufgaben Gott die Ehre geben und zum Heil der mir anvertrauten Menschen wirken.“
Den altersbedingten Rücktritt von Weihbischof Ulrich Boom hatte er bereits 2022 angenommen.
„Bei allen Fragen, die sich uns als Kirche stellen, wird mir immer deutlicher, dass wir über unseren eigenen Kirchturm hinausblicken müssen“, sagte Msgr. Georg Austen.
Anfang 2010 nahm Papst Benedikt XVI., der von 1977 bis 1982 selbst Erzbischof von München und Freising war, das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Dietl an.