„Den Styroporfiguren wurden die Köpfe abgetrennt, teils wurden die Figuren auch umgestoßen“, teilte die Polizei mit.
Papst Franziskus hatte Gössl am 9. Dezember zum neuen Erzbischof ernannt.
„Unser Volk, unsere Familien sind durch die Kriegserfahrungen zerrissen“, erklärte der Großerzbischof.
Katholische Priester können nun „Paare in irregulären Situationen und gleichgeschlechtliche Paare segnen“, allerdings gleichzeitig „ohne deren Status offiziell zu konvalidieren oder die beständige Lehre der Kirche über die Ehe in irgendeiner Weise zu verändern“.
Laut „Kirchenbote“, der Wochenzeitung der Diözese Osnabrück, habe es bislang die Befürchtung gegeben, „dass Ende Dezember 23 Millionen Euro in der Kasse fehlen könnten“.
„Die Verbundenheit mit dem Dom und seinen Menschen wird sich durch die neue Aufgabe noch einmal vertiefen, worüber ich mich sehr freue“, sagte Christoph Ohly.
Als Zeichen der Solidarität und des Einsatzes der katholischen Kirche für die Menschenrechte nahm der Hongkonger Kardinal Joseph Zen, ein vehementer Verfechter der Demokratie, an dem Prozess teil.
Erzabt Tutilo Burger OSB wird Nachfolger seines Mitbruders, Pater Daniel Riedmann OSB, der von 2014 an für die Seelsorgeeinheit Beuron sorgte.
„Die Diözese Eichstätt steht, bis zum Vollzug eines möglichen Trägerwechsels, voll und ganz zu ihren Pflichten gegenüber ihren Schulen“, hieß es.
Menschen wie Johannes, erklärte der Pontifex beim Angelus, seien „aufrecht, frei und mutig, sind leuchtende, faszinierende Gestalten“.