„Meine Lieben, wir müssen auf die Verkündigung des Gottes, der kommt, hören, die Zeichen seiner Gegenwart erkennen und uns für sein Wort entscheiden, indem wir ihm folgen.“
Eine Stimme der Kritik war auch aus Europa zu vernehmen, nämlich von der ukrainischen Bischofskonferenz.
Nachdem die Hamas am 7. Oktober einen Angriff auf in Israel lebende Zivilisten gestartet hatte, herrscht Krieg im Heiligen Land. Dabei kommt es auch weiterhin immer wieder zu zivilen Opfern.
Steckling, Jahrgang 1947, wuchs in der Nähe von Gütersloh auf.
Als Schule der Einfachheit wolle die Krippe auch heute warnen vor der „Gefahr, den Blick für das Wesentliche im Leben zu verlieren“, die „paradoxerweise gerade an Weihnachten“ zunehme.
Das Schreiben der Bischofskonferenz wurde am Dienstag veröffentlicht.
Man bitte Papst Franziskus „im Geiste der bischöflichen Kollegialität, die Erlaubnis zur Segnung von Paaren in einer irregulären Situation und von gleichgeschlechtlichen Paaren zu widerrufen“.
Im Gespräch mit dem Handelsblatt am Sonntag distanzierte sich Koch auch von Äußerungen der Klima-Aktivistin Greta Thunberg.
Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße sagte gar, das Dokument, das die Segnung homosexueller Verbindungen unter bestimmten Umständen einführt, sei ein „richtiges Weihnachtsgeschenk“.
Die Initiative „Neuer Anfang“ als auch die Bewegung „Maria 1.0“ haben den deutschen Synodalen Weg kritisch begleitet, bewerten das neue vatikanische Dokument jedoch unterschiedlich.