Letztlich sei der Weltjugendtag „ein wunderbares Fest des Glaubens“ gewesen, so das Fazit des Bischofs von Würzburg.
Das Paradox des katholischen Glaubens sei gerade „die Schönheit des Gekreuzigten“.
Die Nächstenliebe sei „der Ursprung und das Ziel des christlichen Weges“, betonte das Kirchenoberhaupt.
„Mögen diese Tage ein lebendiges Echo von Gottes Liebesruf sein, weil wir in seinen Augen wertvoll sind, ungeachtet dessen, was unsere Augen manchmal sehen“, sagte Franziskus.
Während der Sanierung, die bis Herbst 2024 andauern soll, werde die Kirche geöffnet bleiben, ebenso die Gruft zum Grab der heiligen Walburga.
„Mit ihm verlieren wir einen in seinem Urteil klugen, ausgewogenen Wegbegleiter“, sagte Kardinal Marx. „Er wird uns als solcher fehlen und ich blicke mit großer Dankbarkeit auf sein vielfältiges Wirken.“
„Freunde, ich freue mich, euch als eine lebendige Bildungsgemeinschaft zu sehen, die offen ist für die Wirklichkeit und mit dem Evangelium ausgestattet ist“, sagte Franziskus.
Mutter Elvira Petrozzi, italienische Ordensfrau und Gründerin der Gemeinschaft Cenacolo, einer religiösen Organisation, die sich der Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen widmet, ist am 3. August 2023 im Alter von 84 Jahren verstorben.
„Wenn es keinen Dialog, keine Mitverantwortung und keine Beteiligung gibt, altert die Kirche“, warnte Papst Franziskus.
„Diese Beispiele können unserem eigenen Glauben und Einsatz einen neuen Schwung verleihen.“