„Die Hoffnung auf eine geschwisterliche Welt ist er, der menschgewordene Sohn, der vom Vater gesandt wurde, damit wir alle das werden, was wir sind“, sagte der Pontifex.
„Anstelle von Gleichgültigkeit und Egoismus braucht es deshalb ein Bewusstsein gegenseitiger Verbundenheit und Solidarität“, forderte der Bischof.
Der Domkapellmeister habe die Störung der Christmette „mindestens gebilligt“, zeigte sich Erzbischof Burger überzeugt. „Daraus musste der Domfabrikfonds Konsequenzen ziehen, so bitter es ist.“
„Eine Rückkehr zu Konzilen und Diözesankurien, die nur aus Priestern bestehen, ist undenkbar. So kann das Besondere des Presbyteriums in Zukunft noch deutlicher zum Ausdruck kommen.“
„Die Welt braucht Frieden, die Welt braucht Versöhnung, die Welt braucht wohlwollendes Verständnis“, sagte der Priester Andreas Frick.
„Die gegenwärtige Zeit mit all ihren Schwierigkeiten hindert uns nicht daran, zu handeln, etwas Schönes aufzubauen, zum Bau eines soliden Gebäudes der Freundschaft, Solidarität und Liebe beizutragen.“
In seinem am Wochenende veröffentlichten Hirtenbrief nahm der Bischof das Leitwort „Pilger der Hoffnung“ auf, das Papst Franziskus dem Heiligen Jahr 2025 gegeben hat.
„Wisst ihr, warum die Heilige Familie von Nazareth ein Vorbild ist? Weil es eine Familie ist, die sich austauscht, die zuhört, die miteinander spricht.“
Mit Blick auf die Lage in der Welt rief Papst Franziskus aus: „Die Waffen sollen in der gemarterten Ukraine schweigen!“ Und wenig später: „Die Waffen sollen im Nahen Osten schweigen!“
„Es ist ein Hauptproblem in unserer Gesellschaft, dass viele Menschen denken, sie seien nicht wichtig, sie seien nicht bedeutend“, sagte der Erzbischof von Berlin.