Die Diözese Matagalpa teilte am Freitag über die sozialen Netzwerke mit, dass "in diesem Moment die Nationalpolizei in die bischöfliche Kurie unserer Diözese Matagalpa eingedrungen ist".
"Sollte eine zivilrechtliche Untersuchung eingeleitet werden, werde ich mich aktiv daran beteiligen, damit die Wahrheit festgestellt und meine Unschuld anerkannt wird."
Zwischen all diesen Konsistorien wird Papst Franziskus am 28. August für einen halben Tag in die mittelitalienische Stadt L'Aquila reisen.
Bischof Martin Happe von Nouakchott in Mauretanien stammt aus dem Bistum Münster.
Der Betroffenenbeirat im Erzbistum Köln hat sich am Freitag gegen ein "Medienspektakel" gewehrt, wobei "Missbrauch fast ausschließlich nur als 'Aufhänger' für kirchenpolitische Kritik genutzt wird".
Kardinal Norberto Rivera Carrera hat Anschuldigungen zurückgewiesen, die ihn mit einem Geschäftsmann in Verbindung bringen, gegen den wegen Geldwäsche ermittelt wird.
"Viel schwieriger als Strukturen zu schaffen, bleiben aber Beten, Vergebung und Heilung zu erbitten", betonte Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz.
Die Kernfrage beim "Synodalen Weg" sei: Ist Machtmissbrauch "typisch für das System katholische Kirche oder systemfremd"?
In einer kanadischen Zivilklage war der Präfekt des Bischofs-Dikasteriums beschuldigt worden, eine Frau sexuell belästigt zu haben.
1997 gründete Pater Stephan eine Hilfsorganisation mit dem Ziel, jungen Menschen in Sudan und Südsudan eine Schulausbildung zu ermöglichen.
Außerdem warnte Bosbach vor der Gender-Ideologie: "Es wird nicht mehr lange dauern, da ist jeder 'rechts', der von nur zwei Geschlechtern ausgeht."
"Solche Anschuldigungen wirken wie ein Schlag ins Gesicht bei allen, die sich aus tiefster Glaubensüberzeugung für eine Kirche einsetzen, in der niemand mehr Angst haben muss vor Macht-Missbrauch und Gewalt jeglicher Art."
"Acht Jahre lang hat Franziskus die Kirche nicht synodal, sondern alleine geleitet, das heißt ohne 'seine' Kardinäle, die sich nun wieder mit ihm zusammensetzen", kommentierte Guido Horst.
Das Werk wurde anlässlich des 700-jährigen Jubiläums der Chorweihe des Kölner Doms komponiert und wird im September uraufgeführt.
Die ehemaligen Präsidenten bringen ihre "große Besorgnis" darüber zum Ausdruck, "was in Nicaragua unter der primitiven Diktatur der Familie Ortega-Murillo geschieht".
Woelki wird vorgeworfen, er habe erst mit Verspätung das Bistum Dresden-Meißen über Missbrauchsvorwürfe gegen den einstigen Präsidenten der Sternsinger, Msgr. Winfried Pilz, informiert.
"Es gibt keine funktionierende Gewaltenteilung, kein Mitspracherecht der Basis der Diözese", kritisierte Irme Stetter-Karp.
Anlass für die Forderung nach Abschaffung des Blasphemie-Paragrafen ist das Attentat auf den islamkritischen Autor Salman Rushdie.
Eine Frau beschrieb, wie Ouellet sie während seiner Zeit als Erzbischof von Quebec küsste und seine Hand über ihren Rücken zu ihrem Gesäß gleiten ließ.
Der Bischof von Rom zeigte sich überzeugt, dass das "Bündnis zwischen den Alten und den Kindern" die Menschheitsfamilie retten werde.