In seiner Predigt stellte Kohlgraf klar: „Burchard ist nicht nur eine blasse Erinnerung an eine ferne, gute Zeit. Er bleibt ein lebendiger Zeuge.“
„In vergangenen Pontifikaten haben wir gesehen, dass die sogenannten ‚Hausgenossen‘ Einfluss nehmen können“ – sowohl positiv als auch negativ, wie Ulrich Nersinger betonte.
In der Ukraine hoffe man, „dass diese internationalen Bemühungen, auch auf höchster Ebene der Weltpolitik, diesen blinden und absurden Krieg endlich beenden können“.
Florian Ripka, der Geschäftsführer von „Kirche in Not“ Deutschland, war kürzlich vor Ort in Bosnien und Herzegowina, hat Projektpartner besucht und Gemeinden kennengelernt.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 61
Sebastian Lang sprach auch über die Gebäudekonzepte der Pfarreien.
Dass die Kirche politisch sein müsse, gelte „nicht nur für die Weltkirche und das Wirken des Papstes, sondern auch in unserer christlich geprägten Kultur“.
„In einer idealen Welt würde es gar keine Gebietsabtretungen geben, sondern die Russische Föderation würde sich zurückziehen. Damit ist nicht zu rechnen.“
„In einer Welt, die von Gewalt und Unsicherheit geprägt ist, braucht es das gemeinsame Gebet um Frieden und die Bereitschaft, selbst Schritte der Versöhnung zu gehen.“
Woelki habe außerdem „Einladungen mehrerer Bischöfe“ angenommen, „um im direkten Austausch die pastoralen Realitäten in den Vereinigten Staaten kennenzulernen“.
Laut Jahresbericht waren Spenden an das Hilfswerk mit fast 21 Millionen Euro „die wichtigste Säule“ der Finanzierung, zumal man hier ein Wachstum von 19 Prozent verbuchen konnte.
Eine Predigt von Aldo Vendemiati zum 21. Sonntag im Jahreskreis.
Während das Christentum in Österreich kulturell noch eine wichtige Rolle spielt, hat es als Glaubensweg faktisch kaum noch Relevanz.
„Dort, wo die Religionsfreiheit des Einzelnen in Frage gestellt wird, wird die Religionsfreiheit von uns allen in Frage gestellt“, erklärte der Augsburger Bischof.
Man habe erfahren müssen, „dass das gemeinsame Glaubensbekenntnis von Nizäa uns aber noch nicht die gewünschte Einheit der Christenheit gebracht hat“, räumte Hauke ein.
Es seien „zusätzliche Belastungen für Personal und Immobilien“ angefallen, hieß es in einer Mitteilung der Diözese, besonders hätte es „steigende Pensionsverpflichtungen“ gegeben.
Letztlich habe der Weltjugendtag in Köln „wesentlich länger gewirkt, als er gedauert hat. Das ist nicht nur romantisierend dargestellt.“
„Wir brauchen heilige Männer und Frauen, die das Evangelium aus der Tiefe leben – und deshalb anders sind als das, was die Gesellschaft durchschnittlich als Lebensmodelle anbietet.“
Der Bischof ging von der Frage aus, was man sehen würde, „hätte Maria einen Instagram-Kanal gehabt oder wäre Maria von einem Filmteam begleitet worden“.
„Die Erinnerungen an den Weltjugendtag 2005 sind bei vielen, die damals dabei waren, lebendig geblieben“, sagte Woelki, der Kölner Erzbischof.