Die New Yorker Zweigstelle des größten Abtreibungsanbieters der Welt hat am Dienstag angekündigt, den Namen ihrer Gründerin, Margaret Sanger, wegen deren Unterstützung der Eugenik von seinem Gebäude in Manhattan zu entfernen.
"Warum sollte jemand die Lehre und die Geheimnisse Christi und seiner Kirche ernst nehmen, wenn ihre Mitglieder es nicht tun?"
Für Venezuela beginnt eine Zeit der Hungersnot. Jeden Tag geht es uns schlechter.
Ein mit einem Hammer zerstörtes Kruzifix, gestürzte Denkmäler, enthauptete Marienstatuten
Die Diözese Hong Kong wurde offenbar Ziel eines Hacker-Angriffs der chinesischen Regierung. Das berichtet die Technik-Publikation "ZDnet".
"In Damaskus ist alles teuer geworden", stellt Schwester Joseph-Marie Chanaa besorgt fest.
Weltweit waren im vergangenen Jahr fast 690 Millionen Menschen unterernährt.
Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der peruanischen Zeitung La República berichtete über ein mutmaßliches Netzwerk von sexuelle Nötigung und Missbrauch, die Priester an Jugendlichen und Seminaristen begangen haben sollen.
Bischof Broderick Pabillo, Apostolischer Administrator der Erzdiözese Manila, bitte um Gebete für die katholische Gemeinde der Pfarrkirche Santo Niño die am 10. Juli von einem schweren Brand zerstört wurde.
Die Entscheidung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, die Hagia Sophia wieder in eine Moschee zu verwandeln, ist ein "Angriff auf die Religionsfreiheit", die durch internationale Bestimmungen geschützt ist, so der Ökumenische Rat der Kirchen des Nahen Ostens (MECC).
Die spanische Caritas hat angekündigt, dass sie mehr als 23.000 Euro an die Caritas in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) spenden wird, um einen neuen Ebola-Ausbruch im Land zu bekämpfen.
Die Polizei in Boston (Vereinigte Staaten) untersucht den Brandanschlag auf eine Statue der heiligen Jungfrau Maria.
Ein Mann aus Florida hat am Samstag eine katholische Kirche angezündet, während sich die Menschen drinnen auf die Frühmesse vorbereiteten.
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat ein Dekret unterzeichnet, mit dem die Hagia Sophia, die ehemalige Kathedrale der Heiligen Weisheit in Istanbul, in eine Moschee umgewandelt wird. Der Präsidialerlass wurde innerhalb weniger Stunden nach einem Gerichtsbeschluss vom Freitag unterzeichnet, der einen 80 Jahre alten Regierungserlass, der das Gebäude von einer Moschee in ein Museum umwandelte, für rechtswidrig erklärte. Die Ayasofya-Moschee, wie sie im Türkischen genannt wird, wird nun unter die Aufsicht der religiösen Direktion der Regierung fallen. Der Erlass ist der Höhepunkt eines lang gehegten Ziels von Erdoğan, der seit Jahren die Rückführung des Gebäudes in den Status einer Moschee fordert. Das Gerichtsurteil stieß bei der internationalen Gemeinschaft auf heftige Kritik, ebenso wie das erklärte Ziel des türkischen Präsidenten, die neutrale Nutzung des Gebäudes zu beenden. Die griechische Kulturministerin Lina Mendoni verurteilte die Entscheidung in einer Erklärung und erklärte, das Gerichtsurteil "bestätigt absolut, dass es in der Türkei keine unabhängige Justiz gibt" und dass "der Nationalismus von Präsident Erdogan... sein Land um sechs Jahrhunderte zurückversetzt". Der östlich-orthodoxe ökumenische Patriarch Bartholomaios von Konstantinopel sagte, der frühere Status des Gebäudes als Museum mache es "zum symbolischen Ort der Begegnung, des Dialogs, der Solidarität und des gegenseitigen Verständnisses zwischen Christentum und Islam". In einer Predigt am 30. Juni sagte Bartholomäus, dass die Hagia Sophia, ein UNESCO-Weltkulturerbe, "nicht nur denen gehört, die sie derzeit besitzen, sondern der ganzen Menschheit". Die Hagia Sophia wurde 537 unter Kaiser Justinian gegründet. Eine Zeit lang war sie das größte Gebäude der Welt und die größte christliche Kirche. Sie diente als Kathedrale des Patriarchen von Konstantinopel vor und nach der Spaltung des westlichen und östlichen Christentums in die katholische und die östlich-orthodoxe Kirche durch das Große Schisma. Nach der osmanischen Einnahme von Konstantinopel 1453 wurde die Kathedrale in eine Moschee umgewandelt. Unter den Osmanen fügten die Architekten Minarette und Strebepfeiler hinzu, um das Gebäude zu erhalten, aber die Mosaiken mit christlichen Bildern wurden geweißt und abgedeckt. 1934 wurde die Moschee unter der Führung von Präsident Mustafa Kemal Atatürk, dem Gründer der modernen Türkei nach dem Fall des Osmanischen Reiches, in ein Museum umgewandelt. Die Umwandlung der Hagia Sophia in ein Museum galt als Symbol für das Engagement der Regierung Atatürks für den Aufbau eines säkularen liberalen Staates. Mosaiken wurden freigelegt, darunter Darstellungen von Christus, der Jungfrau Maria, Johannes dem Täufer, Justinian I. und der byzantinischen Kaiserin Zoë Porphyrogenita. Wenn das Museum als Moschee wieder für den Gottesdienst geöffnet wird, wird angenommen, dass die Mosaiken während der muslimischen Gebete abgedeckt werden müssen, ebenso wie die Seraph-Figuren, die sich in der hohen Basilikakuppel befinden. Die Hagia Sophia ist eines der bekanntesten Wahrzeichen der Türkei und ihr meistbesuchter Ort, der jährlich mehr als 3,7 Millionen Besucher anzieht. Der Sprecher von Erdoğan, Ibrahim Kalin, sagte, dass "die Öffnung der Hagia Sophia für den Gottesdienst einheimische oder ausländische Touristen nicht davon abhält, die Stätte zu besuchen".
Der US-amerikanische Hip-Hop-Sänger Kanye West hat den größten Abtreibungsanbieter der Welt als rassistisch und dämonisch bezeichnet – kurz nachdem er seine Kandidatur für das Amt des US-Präsidenten mitteilte.
Der griechisch-katholische Erzbischof von Zahle, Issam John Darwish, über die Folgen der Corona-Pandemie für den Libanon und seine Menschen
Die 13 Patriarchen und Oberhäupter der Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften Jerusalems warnen vor Versuchen "radikaler" jüdischer Gruppen, kirchliche Güter im sogenannten christlichen Viertel der Altstadt von Jerusalem zu erwerben.
Ein katholischer Blogger, der dafür bekannt ist, gesellschaftliche Probleme in Vietnam zu kommentieren, ist zu acht Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er versucht haben soll, die kommunistische Herrschaft im Land zu untergraben.
Die christliche Bevölkerung im Irak könnte verglichen mit den Zahlen vor der Invasion des "Islamischen Staates" (IS) in den kommenden Jahren um 80 Prozent zurückgehen.
Die Sorge um das Schicksal der Hagia Sophia vereint die sonst oft zerstrittenen Kirchen der Orthodoxie. Das Gotteshaus – erst Kirche, dann Moschee, heute Museum – soll nach dem Willen islamischer Kräfte und der türkischen Regierung schon bald in eine Moschee umgewandelt werden. Das meldet die Agentur "Fides".