Die Kustodie des Heiligen Landes appellierte „an das Gewissen derer, die diese sinnlose Spirale der Gewalt stoppen können, damit sie endlich wirksame Maßnahmen ergreifen“.
Viele der geplanten Gottesdienste stehen mit dem Heiligen Jahr 2025 in Verbindung.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte vor wenigen Tagen erklärt: „Wir können uns dieses System, das wir heute so haben, einfach nicht mehr leisten.“
„Das Problem ist, dass die Aufklärungsrate bei Kirchen-Vandalismus im unteren einstelligen Prozentbereich liegt“, sagte Matthias Kopp gegenüber Radio Horeb.
Ein Buschbrand im Juli 2025 legte im Betiha-Naturreservat am See Genezareth archäologische Funde frei. Sie liefern neue Hinweise auf die Heimat der Apostel Petrus, Andreas und Philippus.
Er habe den Pontifex „als aufmerksamen Zuhörer und interessierten Seelsorger erlebt“, so Bätzing.
Am 5. September feiert die katholische Kirche den Gedenktag der heiligen Mutter Teresa von Kalkutta.
„Es ist leicht, Neues zu beginnen“, sagte Meier. „Aber jetzt geht es darum, Dinge auch rückzubauen, damit Zukunft wieder geschehen kann.“
Die Kirche in Myanmar sei klein und teile „auch mit Hilfe der Mittel des Erzbistums Köln Lebensmittel aus“, sagte Assmann.
Der Papst bat darum, „den trauernden Familien sein tief empfundenes Beileid und seine geistliche Nähe zu übermitteln“.
Während einerseits mit stark gestiegenen Kosten umzugehen sei, sehe man andererseits „stagnierende Einnahmen“. Ein Einstellungsstopp sei bereits vollzogen.
„Während Käufer meist nach Rendite streben, gehe es der Kirchengemeinde vor allem um eine würdige Nutzung der ehemaligen Sakralbauten“, hieß es.
Millionen Besucher erleben hier bewegende Inszenierungen von Heiligen, Königen und Märtyrern.
Ab 2027 übernehmen Schweizer Krankenkassen die Kosten für Abtreibungen vollständig. SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer bezeichnete die Entscheidung als „feministischen Meilenstein“.
In Rom hat Papst Leo XIV. heute im Rahmen seiner wöchentlichen Generalaudienz ein weißes Motorrad signiert und gesegnet – für einen guten Zweck.
Bischof Heinrich Timmerevers von Dresden-Meißen erklärte, die Entscheidung, das Kloster aufzugeben, bedeute für sein Bistum „einen herben Verlust“.
Es sei „beeindruckend, wie offen die Kirche in Jordanien für alle gesellschaftlichen Gruppen ist“, so Krämer.
„Erlösung findet man nicht in Autonomie, sondern darin, dass man demütig die eigene Bedürftigkeit anerkennt und sie frei zum Ausdruck bringen kann“, unterstrich Leo.
Thomas Schwartz, der Hauptgeschäftsführer von Renovabis, sagte, mit der Seligsprechung am kommenden Samstag sei „die Kirche jetzt in der estnischen Nation angekommen“.
Man wolle ein kirchenpolitisches Signal aussenden, so der Organisator Tiziano Fani Braga. LGBT-Menschen seien keine „Gläubigen zweiter Klasse“.