Kirk sagte etwa über die katholische Ostervigil: „Ich genieße die Heiligkeit, die Schönheit, die Pracht, die Struktur, die Tradition und die Ehrfurcht.“
Der Pontifex zeigte sich gewiss, „dass, wie in den ersten Jahrhunderten, auch im dritten Jahrtausend ‚das Blut der Märtyrer der Samen für neue Christen ist‘“.
Ein „großer Teil“ des Papstamtes, „nämlich der pastorale Bereich, ist mir meiner Meinung nach ohne große Schwierigkeiten gelungen“, sagte Leo.
Technische Programme, Algorithmen und Robotik sind nicht aus sich heraus moralisch gut oder schlecht, so das Fazit der Tagung. Es komme auf ihre Anwendung und deren Folgen an.
Kirk, ein einflussreicher christlicher und konservativer Aktivist, wurde am Mittwoch im Alter von 31 Jahren bei einer Veranstaltung an einer Hochschule im US-Bundesstaat Utah erschossen.
Leo feierte am Sonntag seinen 70. Geburtstag.
Die jungen Christen hätten „den Eindruck, dass ihre eigene Gemeinschaft sie nicht unterstützt und dass der libanesische Staat nicht in der Lage ist, sie zu schützen oder ihnen eine Zukunft zu bieten“.
Der Vatikan gab bekannt, dass der Papst zwei historische Diözesen, Xiwanzi und Xuanhua – beide 1946 von Papst Pius XII. gegründet – aufgelöst und durch die Diözese Zhangjiakou ersetzt hat.
Ökumenisches Festival in Erbil bezeugt Überleben des Glaubens trotz Verfolgung durch Islamischen Staat.
„Esperanza“ setzt sich ein für „das Leben von Frauen, von Männern, von Familien, aber eben auch für das ungeborene Leben und dafür, dass alle ihr Lebensrecht wahrnehmen können“.
„Es ist eine große Freude, mit dem Heiligen Vater, mit Papst Leo, in Verbindung zu stehen. Er wollte wissen, wie es uns geht“, berichtete der Priester.
Papst Leo unterstrich, der Bischof sei „ein Diener“ und „berufen, dem Glauben des Volkes zu dienen“.
Die Stadt Leverkusen teilte mit, man werde mit „gegebenenfalls im Einzelfall erhöhten Sicherheitsauflagen“ wie in den vergangenen Jahren auch 2025 fortfahren.
„Ich will eine Kirche der offenen Arme“, so Bätzing. „Eine, die sagt: Du hast einen Platz bei uns, auch wenn du nicht von allem überzeugt bist. Bring auch deine Zweifel mit.“
Bereits seit vielen Jahren hatte Kirk sich an Hochschulen den Fragen des studentischen Publikums gestellt und dabei dezidiert konservative Positionen etwa zur Gender-Ideologie vertreten.
Es sei „eine unbedingte christliche Pflicht, sich daran zu beteiligen, um dazu beizutragen, dass die unterste staatliche Ebene und das Gemeinwesen funktionieren“.
Ausdrücklich abgelehnt wird etwa die alleinige „Verwendung des generischen Maskulinums“ oder auch der Hinweis „Alle sind mitgemeint“.
In kinderreichen Familien, führte sie aus, „reduziert ein Elternteil häufig seine Erwerbstätigkeit zugunsten von Sorgearbeit. Das Splitting gleicht diese Unterschiede aus.“
Das Attentat ereignete sich, als Kirk gegen 12:10 Uhr (Ortszeit), kurz nach Beginn der Veranstaltung, die Frage eines Studenten zu Transgenderismus und Waffengewalt beantwortete.
„Vor allem das Thema Synodalität zeigt eben, dass wir an der Kultur in unserer Kirche arbeiten müssen“, erläuterte der Bischof.