Frauen, die abgetrieben haben, müssen deutlich häufiger wegen psychiatrischer Erkrankungen, Substanzmissbrauch oder Suizidversuchen stationär behandelt werden.
Bereits bei seiner Premiere in Stuttgart hatte das Stück, das christliche Symbole mit Gewalt- und Sexszenen verbindet, für heftige Kontroversen gesorgt.
Der Weihbischof habe „das Rücktrittsangebot über die Apostolische Nuntiatur nach Rom gesendet“, teilte die Erzdiözese Hamburg am Donnerstag mit.
Es brauche bei Politikern in der heutigen Zeit „den Mut, manchmal ‚Nein, das kann ich nicht!‘ zu sagen, wenn es um die Wahrheit geht“.
„In den (Erz-)Diözesen werben anlässlich des zehnjährigen Jubiläums von Laudato si’ zahlreiche Engagierte für Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung“, so Lohmann.
Die letzte Bewohnerin des Klosters Wonnenstein erneut im Streit mit dem Trägerverein, der seit 2014 die Leitung des Frauenklosters innehat.
Zuletzt lebten in Salzburg nur noch drei Brüder, berichtete der ORF.
Abel ist bereits im Ruhestand, aber trotzdem weiter in der Seelsorge tätig.
Entstanden sind die Heiligen Jahre im Jahr 1300, berichtete Peter C. Düren, Theologischer Referent im Bischöflichen Ordinariat Augsburg, bei der Theologischen Sommerakademie in Aigen.
„Ich bin dankbar, dass die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz seit vielen Jahrzehnten eng verbunden miteinander arbeiten, beten und […] gemeinsam Stellung beziehen.“
„Gerichtsdokumente zeigen, dass Westman im Alter von 17 Jahren im Dakota County beantragte, ihren Geburtsnamen von Robert in Robin zu ändern“, hieß es in einem Medienbericht.
Worauf es ankomme, so Pater Johannes Nebel FSO, sei die unlösliche Verkettung von irdischem und himmlischem Reich Christi: „Beides zusammen ist ein einziges Reich!“
Ausdrücklich schloss sich Papst Leo „der gemeinsamen Erklärung des griechisch-orthodoxen und des Lateinischen Patriarchen von Jerusalem an“.
In dem Buch sind die ersten Ansprachen des Papstes zusammengestellt.
Die Benediktinerabtei St. Mauritius in Tholey geht zurück mindestens auf das frühe siebte Jahrhundert, wobei die heutige Klosterkirche aus dem 13. Jahrhundert stammt.
Christliche Hoffnung sei „keine Flucht“, sondern „eine Entscheidung“. Eine solche Haltung sei „das Ergebnis eines tiefen Gebets“.
„Der Glaube ist hier eine wahre Realität und er wird lebendig gelebt. Nicht nur im Gottesdienst, sondern auch darüber hinaus in zahlreichen verschiedenen kleinen Gemeinschaften.“
Die Geistlichen und Ordensfrauen in Gaza hätten „beschlossen, zu bleiben und sich weiterhin um alle zu kümmern, die sich in den Komplexen aufhalten“.
Der Dogmatiker Manuel Schlögl regte an, das Konzil von Nizäa im Bewusstsein der Gläubigen aufzuwerten, etwa durch einen „Sonntag der Väter vom Ersten Ökumenischen Konzil“.
Die Bundesregierung hat sich soeben auf einen Wehrdienst-Gesetzentwurf geeinigt, der aber laut der Caritas-Präsidentin eine „Gesamtresilienzstrategie“ nicht in den Blick nimmt.