„Vermutlich ist es nicht falsch zu behaupten, der Glaube vieler Menschen stecke in einer Krise.“
Laut neuem Arbeitsrecht spielt die private Lebensgestaltung – etwa zivile Wiederheirat oder eine gleichgeschlechtliche Beziehung – in ihrem Kernbereich für das Arbeitsverhältnis keine Rolle mehr.
Der Weltgebetstag um geistliche Berufungen findet am 12. April statt.
Verantwortlich für die Erarbeitung der Rahmenordnung war die Kommission für Geistliche Berufe und Kirchliche Dienste der DBK.
Vor wenigen Tagen hatte Bischof Leo Nowak den deutschen Synodalen Weg als „hoffnungsvolle Initiative“ bezeichnet: „Wir brauchen die Erneuerung!“
Über Burkhard Beckers Rückkehr in den priesterlichen Dienst berichtete das Bistum Münster: „Während der ganzen Zeit sei in ihm immer der Wunsch präsent gewesen, wieder als Priester zu arbeiten.“
Man müsse „leider […] mit Blick auf die katholische Kirche in Deutschland feststellen, dass speziell die Verehrung ihres unbefleckten Herzens stark nachgelassen hat“.
„Wir Christen lassen uns die Hoffnung nicht nehmen, niemals!“, betonte Marx. „Wir sind nicht diejenigen, die irgendwann resignieren!“
Bischof Erik Varden von Trondheim hat die Publikation einer Bibel für Norwegens katholische Gemeinschaft begrüßt und die Hoffnung geäußert, dass viele Katholiken nun die Faszination der Bibel auf Norwegisch entdecken werden.
Herrlichkeit bedeute in Gottes Augen nicht menschlichen Erfolg, Ruhm oder Beliebtheit, sondern „zu lieben bis zur Hingabe des eigenen Lebens“.