„‚Pflichtzölibat‘ oder das Verbot der Weihe für Frauen zu Diakonen und Priestern stoßen auf Unverständnis, weil die Gleichberechtigung für Frauen in der gesellschaftlichen Öffentlichkeit eine große Rolle spielt.“
Der deutsche Kardinal veröffentlichte eine Reihe von Beiträgen bei CNA Deutsch und stellte sich in Interviews den brennenden Fragen der Kirche und Gegenwart.
„Man kommt kaum umhin festzustellen, dass unterschwellige Ressentiments eines der markantesten und bedauerlichsten Merkmale des Pontifikats von Franziskus sind.“
Im Jahr 2023 sei der Zulauf „unerwartet groß“ gewesen, sagte Dompropst Rolf-Peter Cremer, der für die Heiligtumsfahrt verantwortlich ist.
Es gelte, die Fragen und Probleme der Gegenwart „im Lichte der Grundwerte der Europäischen Union anzugehen und eine bessere Zukunft für uns und die nächsten Generationen zu schaffen“.
Die Schule brauche den Religionsunterricht, „weil er etwas leistet, was andere Fächer nicht geben können“, zeigte sich Wörner überzeugt.
Wie in der vergangenen Woche verlas er seine Ansprache nicht persönlich, sondern übertrug diese Aufgabe einem Priester, weil er selbst noch erkältet sei, sagte der Papst auf dem Petersplatz.
Das Erzbistum Hamburg betonte: „Der Großteil der Mitarbeitenden des Marien-Krankenhauses haben schon ihren Wechsel zum Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) vollzogen.“
Niemand suche sich „seine sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität“ aus, sagte Bruder Markus Fuhrmann OFM.
„Diese Formulierung war unglücklich“, erklärte DBK-Sprecher Matthias Kopp am Montag.