"Eine der großen Sünden, die wir haben, ist eine 'Maskulinisierung' der Kirche."
„Der oberste Grundsatz für die im Zuge des Konzils erfolgte Liturgiereform ist die volle, bewusste und tätige Teilnahme der Gläubigen“, rief der Berliner Erzbischof in Erinnerung.
Das Domkapitel hatte Clemens Stroppel am Montag zum Diözesanadministrator gewählt. Dieser setzte daraufhin Prälat Klaus Krämer als seinen Stellvertreter ein.
„Aus Lateinamerika, tausend Dank für diesen Ausdruck wahrer christlicher Nächstenliebe, die einen Namen hat: Adveniat“, sagte Kardinal Álvaro Ramazzini aus Guatemala.
Der emeritierte 86-jährige Erzbischof „ist bei Bewusstsein und ansprechbar“, hieß es.
Papst Franziskus hat sich bereits zu dem Anschlag geäußert und erklärt, er sei „zutiefst betrübt über die Verletzungen und den Verlust von Menschenleben“.
Wegen seiner Erkrankung wandte sich der Pontifex zum zweiten Mal in Folge nicht vom Fenster des Apostolischen Palastes aus an die auf dem Petersplatz versammelten Gläubigen.
Erzbischof Georg Gänswein hat in einem neuen Interview über sein Leben an der Seite von Papst Benedikt XVI. und dessen Gründe für den Rücktritt gesprochen.
„Ich wünsche mir, dass auf beiden Seiten die besonnenen Kräfte ans Ruder kommen“, so der Benediktiner.
Bischof Erwin Kräutler CPPS gehört zu den Stimmen in der Kirche, die teils radikale Änderungen der kirchlichen Lehre fordern.