Die Kirche lebe auf allen Kontinenten „sehr stark“ vom Engagement von Frauen, so Irme Stetter-Karp.
„Dies ist keine Synode von Bischöfen, sondern von Befürwortern – oder zumindest von Befürwortern von Befürwortern – von aus der Kirche ‚herausgeworfenen‘ Homosexuellen.“
Der Pontifex setzte bei der Generalaudienz seine Reihe von Katechesen über Heilige fort, die einen beispielhaften Eifer für die Evangelisierung gezeigt haben.
Der Regensburger Bischof nahm Bezug auf die von der EKD beschlossene Aufweichung des strafrechtlichen Verbots von Abtreibungen.
„Es ist gut, dass Sie so zusammenstehen und im Glauben eine Kraftquelle haben“, sagte Woelki an die Heimatvertriebenen und ihre Nachkommen gewandt.
Die Vertraulichkeit über die Inhalte der Synode gehöre, so Oster, „nach der Vorstellung von Franziskus wesentlich zur ‚Methode‘ einer synodalen Kirche“.
Von nun an ist Petrus-Adrian Lerchenmüller OPraem für die Geschicke der Gemeinschaft verantwortlich.
Insgesamt zeige sich, „dass viele Fragen, die wir auf dem Synodalen Weg der Kirche in Deutschland diskutiert haben, auch weltkirchlich gestellt werden und hier eine sehr große Rolle spielen“.
„Frieden beginnt im Mutterleib“, betonte die Organisatorin des Marsches, Felicitas Trachta.
„Viele der derzeit geforderten Veränderungen von kirchlichen Strukturen und Profilen des Amtes“ seien „noch keine Garantie für einen neuen Geist“, betonte der Bischof von Eichstätt.