Das Projekt zur Instandhaltung und Verbesserung der Beleuchtungssysteme wird gegenwärtig bereits von der Fabbrica di San Pietro durchgeführt, und soll bis Ostern fertig sein.
Am Samstagmorgen hatte der Vatikan bereits angekündigt, man werde am Sonntagmittag einen „Gruß und Segen“ von Papst Franziskus aus der römischen Gemelli-Klinik übertragen.
Es wird der erste öffentliche Auftritt von Papst Franziskus sein, seit er am 14. Februar mit einer komplexen Atemwegserkrankung ins Krankenhaus eingeliefert wurde.
„Die Gefahren von KI betonen wir tatsächlich auch auf unserer Konferenz vor allem, denn sie sind real“, sagte der deutsche Agrarwissenschaftler Joachim von Braun.
Sie erwarte „von der Bundesregierung gezielte Maßnahmen, um die soziale Absicherung von allein- und getrennterziehenden Eltern und ihren Kindern zu verbessern“, stellte die ZdK-Präsidentin klar.
Der anglikanische Priester Christopher Easthill folgt auf den orthodoxen Erzpriester Radu Constantin Miron.
„Das Bußsakrament öffnet einen Raum, in dem der Einzelne ganz zu sich selbst finden und den Kontakt zu Gott wieder neu aufnehmen kann“, erläuterte der Bischof von Rottenburg-Stuttgart.
Der Papst rief die Gläubigen auf, „nicht müde“ zu werden, „den Herrn um neue Arbeiter für seine Ernte zu bitten, in der Gewissheit, dass er immerfort mit Liebe ruft“.
„Lasst auch uns unseren Blick auf den richten, den sie durchbohrt haben, lasst auch uns von Jesus getroffen werden.“
„Wir werden Wege finden müssen, wie die Gemeinden künftig noch stärker zusammenarbeiten.“