Mit seiner Bitte um etwas zum Trinken lasse sich Jesus „schwach erscheinen“, um „einen Dialog zu eröffnen“. Jesus dürste in dieser Situation „vor allem nach dem Heil der Frau“.
Begründend führte das Erzbistum unter anderem an: „Es besteht ein hoher Sanierungsbedarf in allen Bereichen der Liegenschaft.“
„Als katholische Unternehmer sind wir auf fiskalische Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit bedacht“, erklärte Michael Gude vom geschäftsführenden Vorstand des BKU.
Ein Rundschreiben an alle Diözesanbischöfe und Diözesankatholikenräte hielt fest, die Umfrage täusche „nicht vorhandene Tatsachen vor und erweckt in den Empfängern falsche Eindrücke“.
„Er galt als ‚Mozart der Theologie auf dem Papstthron‘“, konstatierte Beinert mit Blick auf den deutschen Papst, „aber gerade darin bestand die Tragik seines Lebens“.
„Was in der Sexualität an menschlich Bedeutsamem erlebt werden kann, zählt nur, solange es im katholisch korrekten Rahmen bleibt“, kritisierte Stephan Goertz.
„Lassen wir uns nicht anstecken von Leuten, die immer nur Schwarz-Weiß malen und die Atmosphäre in unserer Gesellschaft durch das Schüren von Ängsten und Aggressionen vergiften!“
„Mit der dritten Studie richten wir den Blick aber auch in die jüngere Vergangenheit“, sagte Bischof Heiner Wilmer SCJ.
Das politische Engagement Vogels sei „immer auch getragen“ gewesen „von seinem kirchlichen Engagement, das die neuere Kirchengeschichte in unserem Land nicht unwesentlich mitgeprägt hat“.
Die Arme schien Franziskus zum Segen nur minimal heben zu können.