„Es ärgert mich, wenn der Begriff Willkommenskultur heute negativ besetzt ist“, sagte der Erzbischof von München und Freising.
„45.988.710,48 Euro kamen bei der 66. Aktion zusammen, 2023 waren es 45.454.900,71 Euro“, teilten die Sternsinger mit.
Nach Angaben der Webseite Catholic-Hierarchy, die sich auf die Bischöfe der Welt spezialisiert hat, war er der älteste Purpurträger der Welt.
Sie erklärten, warum Meinungsverschiedenheiten keine Bedrohung, sondern eine Chance für Wachstum sind.
Christian Peschken (EWTN) im Gespräch mit Erzbischof Ettore Balestrero, dem Ständigen Vertreter des Heiligen Stuhls bei der UN in Genf.
Seine Überlegungen konzentrieren sich auf vier Szenen rund um die Auferstehung.
Treue Beter wissen um das Wesentliche und nehmen ihre Sorgen, Nöte und Fürbitten mit in das Rosenkranzgebet hinein.
„Die Kerzen, die hier seit 375 Jahren entzündet werden, sind ein Symbol für das Licht Gottes in der Dunkelheit der Welt.“
„Meine Gedanken sind in diesen Stunden bei den vielen Verletzten der gezielt gelegten Brände in den Essener Stadtteilen Altenessen und Stoppenberg“, erklärte Overbeck.
Gössl hatte das Pallium zwar schon im Juni in Rom von Papst Franziskus empfangen, nun aber noch einmal durch den Nuntius.
Trotz seiner Erfolge bei Vereinen wie dem AC Mailand, dem FC Barcelona und Besiktas Istanbul spürte Boateng, dass ihm etwas Entscheidendes fehlte.
„Es ist selbstverständlich, dass das Evangelium, dass das Wort Gottes, dass die Stimme der Kirche im Radio zu hören ist“, sagte Marx.
Die Maßnahme sorgte für Überraschung in der Erzdiözese Denver, die zu mehreren der sanktionierten Mitglieder pastorale Beziehungen unterhält.
Er sagte, es sei ein „begriffsstutziger Geist“, der seine Position absichtlich falsch verstehe.
In seiner Predigt am Sonntag ging Franziskus auf die „Gefahr des Ärgernisses“ ein, von der das Tagesevangelium spricht.
Europa müsse „unbedingt seine Wurzeln wiederentdecken“, forderte Kardinal Parolin.
Ein Priester aus Burkina Faso schildert die dramatische Situation der Flüchtlinge, die Herausforderungen der Gemeinden, die die zahlreichen Flüchtlinge aufnehmen, sowie die Hilfe der Kirche.
„Die Säkularisierung hat in Belgien und Luxemburg viel verändert, obwohl beides traditionell sehr katholische Länder sind“, sagte der Journalist Thomas Philipp Reiter.
Der Papst forderte die Anwesenden auf, eine Kirche zu sein „die ihre Türen nie verschließt, die jedem eine Öffnung ins Unendliche anbietet, die es versteht, weiter zu blicken“.
Betrachtungen zur „Theologie des Leibes“ – 14