Auf dem Synodalen Weg wird gerade sichtbar, dass unsere „deutsche“ Kirchenverfassung ein Produkt des 19. Jahrhunderts ist.
Die theologisch begründete Kritik an der Agenda des Synodalen Wegs wächst. Beispielhaft dafür steht auch der römisch-katholische Klartext, den der Augsburger Bischof Dr. Bertram Meier in einer Predigt am 10. Oktober 2021 und in einem Interview mit Radio Horeb gesprochen hat.
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 4
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Einen bewegenden, rührenden Kondolenzbrief hat Vater Benedikt, also der verehrte „Papa Emerito“, dessen treuem Dienst im Weinberg des Herrn wir so viel zu verdanken haben, zum Heimgang seines Freundes und Mitbruders Gerhard Bernhard Winkler verfasst.
Anmerkungen zu Kardinal Marx, der Kirchenkrise und der Reformdebatte
Dorothea Schmidt vertritt die Laieninitiative Maria 1.0 beim so genannten Synodalen Weg. Sie ist jung und ficht mit scharfer Feder.
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 3
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Der Moraltheologe und Diözesanrichter Helmut Prader über das Beichtgeheimnis und den Eklat in Frankreich
In einem tiefgründigen und substanzhaltigen Gespräch hat sich Regensburger Bischof Dr. Voderholzer den Fragen der renommierten „Neuen Zürcher Zeitung“ gestellt und sachgerechte Vorschläge für den Fortgang des „Synodalen Weges“ benannt.
"Aber was ist Weisheit? Was ist wahre Weisheit? Ich will meine Antwort mit drei Personen verbinden: mit Sokrates, mit dem reichen Jüngling des Evangeliums und mit Jesus Christus."
Seit 15 Jahren beschäftigt sich Sr. Petra-Maria Steiner intensiv mit dem „göttlichen Gesicht“, dem „Volto Santo von Manoppello“.
Geistliche Betrachtungen zu den Enzykliken Benedikts XVI. – Teil 2
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Zum Fest Unserer lieben Frau vom Rosenkranz und dem Rosenkranzmonat Oktober
"Jesus und das Neue Testament sind eindeutig, wenn es um das Konzept der Ehe geht: Die Ehe ist ein Bund zwischen einem Mann und einer Frau."
Anmerkungen zu einem Statement von Bischof Overbeck
Nachlese zur "Synodalvollversammlung"
Die Ehe wird von vielen belächelt, von anderen oberflächlich und abstoßend betrachtet, sogar bekämpft. Wiederum andere ideologisieren sie als politisches Instrument. Auch in der Kirche diskutiert man eine „Ehe für alle“: Bisher ist die katholische Lehre über das Ehesakrament eindeutig gewesen. Doch offenbar scheinen maßgebliche Vertreter der Kirche von einer zweitausendjährigen christlichen Tradition abweichen zu wollen.