Der emeritierte Tübinger Theologe Ottmar Fuchs kritisiert Bibelstellen als „toxisch“ und plädiert für eine Hermeneutik, die Freiheit, Liebe und Gottesbild neu zusammendenkt.
In seiner Ansprache zu Beginn des außerordentlichen Konsistoriums hat Papst Leo XIV. dieses Treffen als Fortsetzung jener Begegnungen aller Kardinäle beschrieben, die vor dem Konklave stattfanden.
Für Tausende von Studenten war die Konferenz SEEK 2026 in den USA mehr als das, nämlich ein Aufruf, Glauben, Mut und Freude zurück an ihre Hochschulen und in ihre Gemeinden zu bringen.
Patrick Gruhn, der Eigentümer von K-TV, ist überzeugt, es wäre „ein Fehler, wenn die katholische Kirche eine solche Basistechnologie“ wie die Künstliche Intelligenz den weltlichen Kräften überlasse.
Kardinal Gerhard Ludwig Müller kritisiert einen liberalen Staat, der ethische Deutungshoheit beansprucht, und warnt vor Technokratie, Ideologie und Moralverlust.
Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwochvormittag eine Katechesenreihe zum Zweiten Vatikanischen Konzil und die damit verbundene „neue kirchliche Ära“ begonnen.
Eine Abordnung der Sternsinger hat – wie in jedem Jahr – den Bundespräsidenten und das Bundeskanzleramt besucht.
Das kirchliche Tagungshaus Erbacher Hof im Herzen von Mainz hat im Zuge der Aufarbeitung von Missbrauch zahlreiche Heiligenfiguren verhüllt, darunter jene von Edith Stein.
Eine neue INSA-Umfrage zeigt: 53 Prozent der 18- bis 29-Jährigen glauben an Gott – oft ohne enge Kirchenbindung. Es gibt aber regionale Unterschiede.
Bei der MEHR-Konferenz 2026 kritisierte Weihbischof Florian Wörner die BR-Dokumentation „Die hippen Missionare“, stellte deren Neutralität infrage und warb für mehr Respekt.
Mehr als 33,4 Millionen Menschen sind im Heiligen Jahr 2025 nach Rom gepilgert. Diese Zahl übertrifft die ursprünglichen Prognosen des Vatikans.
In Österreich ist es künftig unter bestimmten Umständen möglich, neben der regulären Berufstätigkeit die Priesterausbildung zu absolvieren.
Zum Angelusgebet am Dreikönigsfest – offiziell Epiphanie oder Erscheinung des Herrn genannt – hat Papst Leo XIV. betont, „unsere Freude entspringt einem Geheimnis, das nicht mehr verborgen ist“.
Mit der Schließung der Heiligen Pforte im Petersdom ist am Dienstagvormittag das Heilige Jahr 2025 offiziell zu Ende gegangen.
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am Montag zum 70. Geburtstag gratuliert und ihn als „Ruhepol“ gewürdigt.
Die Chefin der Berliner Caritas, Ulrike Kostka, hat mit Blick auf den großflächigen Stromausfall in der Bundeshauptstadt betont, dass sich „die Situation der Betroffenen wirklich schlimm“ gestalte.
Die Umfrage „Glauben spiegeln“ zeigt: Ein größerer Teil der Deutschen bewertet den Synodalen Weg kritisch. Zugleich nimmt die Kirchenbindung weiter ab, besonders bei Jüngeren.
Die Kongregation von Schwester Marcelina Weber hat eine besondere Verantwortung für die Bewahrung und aktive Förderung der Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana schildert eine 17-jährige Überlebende, wie ein Freund mit einem Kreuz dem Feuer entkam und überlebte.
Papst Leo XIV. hat am Samstag Gott gebeten, „der Welt durch die Fürsprache der Jungfrau Maria Gerechtigkeit und Frieden zu gewähren“.