"Ich rufe die Vereinigten Staaten und die internationale Gemeinschaft auf, weiterhin für den Bischof zu beten und sich für seine Freilassung einzusetzen", heißt es in der Mitteilung.
Der emeritierte Bamberger Erzbischof äußerte sich auch zu den Diskussionen um den Synodalen Weg in Deutschland.
Oster grenzte den deutschen Synodalen Weg vom mehrjährigen weltweiten synodalen Prozess ab, der noch bis Herbst 2024 andauern soll.
Der Antrag wurde gegen den Widerstand der Delegationen der Vereinigten Staaten und Europas angenommen.
„In einem Land wie Pakistan mit einer ohnehin schwierigen Situation für Christen führen solche Vorfälle zu einem erhöhten Risiko.“
"Der Weltjugendtag war, ist und soll keine Veranstaltung zur Bekehrung sein, im Gegenteil, er ist und muss immer eine Gelegenheit sein, einander als Brüder und Schwestern kennenzulernen und zu respektieren."
Was mit den Immobilien in Zukunft geschehen soll, steht noch nicht fest.
„Wir danken Gott, dem Allmächtigen, zutiefst für das Geschenk seines Lebens in der Kirche, in der Kongregation und in unserer Gemeinschaft.“
Die Umfrage zeigt, dass 48 Prozent der Befragten die katholische Kirche für die glaubwürdigste Institution halten, während die Präsidentschaft nur 26 Prozent Glaubwürdigkeit genießt.
Die Ernennung sei "ein Zeichen des Vertrauens und der Hoffnung", die der Papst in seinen Oberen und in die Salesianer (SDB) setze.
„In der Predigt erinnerte der Bischof an den bleibenden Auftrag der Getauften, das Evangelium zu bezeugen und sich auch als Minderheit nicht mit dem eigenen Glauben zu verstecken.“
„Durch die Firmkatechese können Jugendliche ihr eigenes Leben neu verstehen lernen, den besonderen Wert ihres Lebens, ihrer Begabungen und Fähigkeiten.“
„Wir sind bereit, Klimaschutz konkret umzusetzen, die notwendigen Veränderungen anzugehen und gemeinsam an einem Strang zu ziehen.“
„Meinungsstark, mit einer klaren Haltung und ohne Berührungsängste hat Weihbischof Jaschke der Kirche in der Öffentlichkeit ein Gesicht gegeben, und das weit über Norddeutschland hinaus.“
"Wir wollen die jungen Menschen nicht zu Christus oder zur katholischen Kirche bekehren, ganz und gar nicht."
Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ (ACN) hatte die Veranstaltung zum größten Teil finanziert.
„Wir werden nur dann gemeinsam in eine gute Zukunft kommen, wenn wir uns vom Geist des Herrn Jesus Christus führen und stärken lassen“, zeigte sich der Bamberger Diözesanadministrator überzeugt.
Kritisch äußerte sich Marx zu der Position, eine kleinere Kirche mit weniger Mitgliedern sei profilierter und klarer. „Das kann es doch nicht sein“, so der Kardinal.
„Wir alle müssen spätestens jetzt einsehen, dass eine gesunde Schöpfung in unserem Interesse ist“, sagte Weihbischof Rolf Lohmann.
Er glaube, „dass die vier Bischöfe gut beraten gewesen wären, dabei zu bleiben – auch, um weiter Einfluss auf den weiteren Weg nehmen zu können“.