Auch rund acht Jahre nach dem Ende des Islamischen Staates (IS) im Irak leiden Christen dort weiter unter Verfolgung, wie die erste christliche Bürgermeisterin des Landes sagte.
US-Präsident Donald Trump hat Nigeria mit militärischen Maßnahmen gedroht, sollte das afrikanische Land die Verfolgung von Christen nicht beenden.
Chinas Präsident Xi Jinping forciert die Sinisierung der Religionen. Christen geraten zunehmend unter die Kontrolle der Kommunistischen Partei.
Seit 2020 hat die Türkei über 350 ausländische Christen ausgewiesen. Internationale Kritik an den Einschränkungen der Religionsfreiheit nimmt zu.
Das Menschenrecht auf Religionsfreiheit ist in gut einem Drittel der Länder weltweit bedroht. Die größte Gefahr geht dabei aktuell von autoritären Regimen aus, wie ein neuer Bericht zeigt.
In dieser Woche sind die sozialen Medien mit Bildern überschwemmt worden, die angeblich eine U-Bahn-Station im Iran mit dem Namen „Jungfrau Maria“ zeigen. Was hat es damit auf sich?
Nach der Vertreibung aus Bergkarabach mahnt Pfarrer Peter Fuchs von Christian Solidarity International zu Gerechtigkeit und fordert aktives Handeln von Schweiz und Deutschland.
In Berlin wurde die Schweizer Friedensinitiative vorgestellt, die das Rückkehrrecht für 120.000 vertriebene Armenier aus Bergkarabach fordert.
Nigeria erlebt einen stillen Genozid: Tausende Christen werden ermordet. Menschenrechtsorganisationen warnen vor dem drohenden Auslöschen des Christentums.
Vor einer Messfeier zu Beginn der nächsten Amtsperiode des Obersten Gerichtshofs in den USA (Supreme Court) hat die Polizei in Washington hunderte Sprengsätze sichergestellt.
Ohne ein unmittelbar ersichtliches Motiv haben mehrere Personen von ihren Motorrädern aus drei Christen in Syrien erschossen.
Ein Menschenrechtsexperte warnt vor einer gezielten Strategie zur Auslöschung der Christen in Nigeria.
Das Bistum Nsukka in Nigeria hat die Ermordung des Priesters Matthew Eya als „sinnlosen Akt der Gewalt“ und „abscheuliches Verbrechen“ verurteilt.
Die akuteste Bedrohung in seinem Bistum gehe derzeit vor allem von islamistischen Milizen aus der Volksgruppe der Fulani aus, so Bischof Habila Daboh.
Die Ermordung ereignete sich, als Afzal Masih mit 15 anderen Gläubigen unterwegs war und mehrere junge Männer auf Motorrädern mit provokativem Verhalten sich dem Kleinbus näherten.
Ashur Sarnaya saß im Rollstuhl und war gerade dabei, ein Glaubenszeugnis aufzunehmen, als ein unbekannter Täter ihm mit einem Messer die Kehle durchschnitt.
„Die Polizei hat ihre Pflicht nicht erfüllt. Niemand wurde bestraft oder angemessen zur Rechenschaft gezogen. Wir haben keine Hoffnung, dass die Schuldigen noch bestraft werden.“
Die Nationale Bischofskonferenz des Kongo (CENCO) übte scharfe Kritik an den Behörden. Das „hasserfülle Massaker” habe sich in einer Provinz ereignet, die seit Jahren unter Belagerungszustand stehe, erklärten die Kirchenführer.
„Nachdem es zuletzt Zeichen der Hoffnung auf politische Entspannung gegeben hatte, ist die Gewalt in der Nacht zum Sonntag in grausamer Form zurückgekehrt.“
Papst Leo schließe sich „der Trauer der schwer betroffenen Familien und der christlichen Gemeinschaft an, bekundet ihnen seine Verbundenheit und versichert sie seiner Gebete“, so das Telegramm.