In einem Podcast mit der Zeitschrift „Communio“ hat Kardinal Kurt Koch erläutert, dass Protestanten „nicht in dem Sinn“ Kirche seien, „wie die katholische Kirche sich selbst versteht“.
Bischof Georg Bätzing hat zum Abschluss der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) als Vorsitzender seinen Bericht vorgestellt und verteidigt darin seinen Kurs.
Eine neue Studie zeigt: Der päpstliche Ton beeinflusst stärker als Politik oder Alter die Einstellung katholischer Priester zu LGBT-Gläubigen.
Papst Leo XIV. hat dazu eingeladen, den ganzen Oktober über den Rosenkranz für den Frieden zu beten.
Bischof Karl-Heinz Wiesemann hat bei einer Messe in Fulda die „Vision einer Kirche“ gewürdigt, „die nicht bei sich selbst verbleibt“.
Bischof Heinrich Timmerevers hat mit Blick auf die Erwachsenentaufen gerade in den östlichen Bistümern Deutschlands erklärt, hinter jedem Taufbewerber stehe in der Regel ein aktiver Christ.
Ab Januar 2026 übernimmt der Katholik Giuseppe Gracia die Leitung des Magazins „Schweizer Monat“ und folgt damit auf Chefredakteur und Verlagsleiter Ronnie Grob.
„Die schmerzlichen innerkirchlichen Wunden, die ‚Traditiones custodes‘ hinsichtlich der Feier des überlieferten römischen Ritus geschlagen hat, bedürfen einer dringenden Heilung.“
Erzbischof Stefan Heße hat die kirchliche Flüchtlingsarbeit seit 2015 gewürdigt. Die Kirche in Deutschland habe seither „mindestens 1,1 Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe aufgewendet“.
Luxemburgs Parlament berät über ein „Recht auf Abtreibung“ in der Verfassung. Kardinal Hollerich spricht sich entschieden gegen die Änderung aus.
Spelthahn wurde 1989, auch aufgrund seiner Erfahrungen in der Region, Geschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat. Dieses Amt hatte er bis 2004 inne.
Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwochmorgen auf dem Petersplatz erklärt, es sei „nicht genug, zu sagen oder zu glauben, dass Jesus für uns gestorben ist“.
Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer mahnte im WDR-Interview, die Kirche verliere den Anschluss an die Gesellschaft durch interne Debatten.
Kardinal Reinhard Marx hat am Mittwochmorgen in Fulda betont: „Die Eucharistie ist der Ort, wo deutlich wird: Gott existiert, […] er lebt, er ist da.“
Zu US-Präsident Donald Trump fand Oster deutliche Worte und warnte, „dass die konservativeren Christinnen und Christen in unserem Land nicht auch in diese Falle laufen“.
Bischof Peter Kohlgraf zufolge „reichen Reformen nicht aus“, um die Menschen in die Kirche zu bringen. Gleichzeitig warnte er vor „Resignation oder Kulturpessimismus“.
Bei der Gedenkfeier in Arizona vergibt Erika Kirk vor über 90.000 Trauernden dem mutmaßlichen Mörder ihres Mannes.
Kardinal Reinhard Marx hat sich gegen einen kraftlosen Konservatismus gewandt, konkret gegen einen Konservatismus, der „nicht die Kraft hat, aus der Tradition Erneuerung voranzubringen“.
Administrator Alfred Rottler sagt die Teilnahme am Synodalen Ausschuss in Fulda ab, da das Bistum Eichstätt bisher nicht Teil des Prozesses war.
Der Vertreter des Papstes in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterović, hat in einem siebenseitigen Grußwort an die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zur Einheit gemahnt.