Bischof Oster hat den Synodalen Weg dafür gelobt, dass er bei der letzten Versammlung Ende Januar versuchte, „den Anschluss an die römische Synode über Synodalität herzustellen“.
Bischof Franz Jung von Würzburg hat eingeräumt: „Oftmals war die Erfahrung bei der Synodalversammlung, dass unter hohem Zeitdruck Entscheidungen gefällt werden mussten.“
Die letzte Synodalversammlung des deutschen Synodalen Wegs ist vorbei. Man habe nun ein Instrument, „um dauerhaft die systemischen Dimensionen des Machtmissbrauchs zu bekämpfen“.
Die Finanzierung der geplanten Synodalkonferenz zur Verstetigung des Synodalen Wegs steht bereits vor der offiziellen Genehmigung des Gremiums durch die zuständigen vatikanischen Stellen.
Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat erklärt: „Für mich ist der Synodale Weg abgeschlossen.“ Zur geplanten Synodalkonferenz positionierte er sich entsprechend skeptisch.
Der Publizist Bernhard Meuser hat mit Blick auf den Synodalen Weg erklärt, in Deutschland tobe ein „kirchlicher Kulturkampf“.
Den Apostolischen Nuntius in Deutschland, Erzbischof Nikola Eterović, hat Papst Leo XIV. in Audienz empfangen – wenige Wochen vor dem nächsten Treffen der deutschen Bischöfe.
Ende Januar findet die sechste und letzte Synodalversammlung des deutschen Synodalen Wegs statt, der für deutliche Verstimmung im Vatikan gesorgt hat. Was steht auf dem Programm?
Erzbischof Stephan Burger hat betont, es sei „wichtig, hier in Deutschland verteidigungsbereit zu sein – für den hoffentlich nicht eintretenden Konfliktfall“. Auch auf die Synodalkonferenz ging er ein.
Der Rottenburger Bischof Klaus Krämer bezeichnet die deutsche Synodalkonferenz als historischen Schritt und zeigt sich offen für Diakoninnen.
Laut ZdK-Vize Thomas Söding wäre es „eine böse Überraschung“, wenn die nötige Zweidrittelmehrheit für die Synodalkonferenz bei der Abstimmung der DBK im Frühjahr nicht zustande käme.
Bernhard Meuser von der Initiative Neuer Anfang warnt vor einer historischen Kirchenkrise und kritisiert die Entwicklungen des Synodalen Wegs.
Der Publizist Bernhard Meuser, der das Youcat-Projekt und die Initiative Neuer Anfang ins Leben rief, hat den Vatikan vor einer Bestätigung der Satzung der Synodalkonferenz gewarnt.
Die „Gemeinsame Konferenz“ von DBK und ZdK soll vorübergehend ausgesetzt werden, wie Bischof Wolfgang Ipolt gegenüber CNA Deutsch sagte.
Die vor wenigen Tagen wiedergewählte ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp hat erklärt: „Wir leben in einer Phase großer Gefahr für Menschenwürde und Demokratie.“
Der Kirchenrechtler Heribert Hallermann hat zur Satzung der Synodalkonferenz festgehalten, es sei „ganz bewusst mit Unschärfen gearbeitet“ worden, „um das eigene Anliegen voranzubringen“.
Die Initiative „Neuer Anfang“ hat die „Mängel und Widersprüche“ der Satzung der Synodalkonferenz zur Verstetigung des Synodalen Wegs in Deutschland mit deutlichen Worten kritisiert.
Bischof Franz-Josef Overbeck hat erklärt, er sei „guter Hoffnung“, dass die im Synodalen Ausschuss verabschiedete Satzung der Synodalkonferenz vom Vatikan genehmigt werde.
Irme Stetter-Karp, die ZdK-Präsidentin, hat eingeräumt, es sei beim „gesamten Synodalen Weg“, der 2019 begann, „bisher nicht gelungen, junge Menschen wirklich in angemessener Zahl einzubinden“.
Der Synodale Weg in Deutschland wird verstetigt: Die Satzung der Synodalkonferenz wurde von den Mitgliedern des Synodalen Ausschusses am Samstag beschlossen.