Der umstrittene deutsche Synodale Weg war nicht Vorbild für den synodalen Prozess der Weltsynode. Das hat Kardinal Jean-Claude Hollerich am Dienstag vor Journalisten im Vatikan betont.
Ein Brustkreuz, das der verstorbene Papst Benedikt XVI. einer Gemeinde in seiner bayerischen Heimat vermacht hat, ist aus der Kirche gestohlen worden, in der es ausgestellt war, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.
Es gelte, „über die Ursachen von Flucht und Vertreibung“ nachzudenken und entsprechend Wege zu suchen, „wie dieses Faktum der Geschichte in Zukunft verhindert werden kann“.
Nun müsse „nach einem alternativen Finanzierungsmodell gesucht werden“, um die Weiterarbeit zu ermöglichen, teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Dienstagmittag mit.
Die Vorschläge der Arbeitsgruppe befänden sich „innerhalb der vom Vatikan vorgegebenen roten Linie“, betonte Söding ausdrücklich.
Zu den in Aachen verehrten Heiligtümern gehören das Kleid Mariens, die Windel und das Lendentuch Jesu sowie das Enthauptungstuch Johannes des Täufers.
Angesprochen auf den Höhepunkt seines priesterlichen Lebens sagte Schwaderlapp, ihn fasziniere, „dass Gott mit dem Wenigen, was man gibt, doch auch was machen kann.“
In den Jahren 2023 und 2024 wird es in der Diözese Münster, der Bischof Felix Genn vorsteht, keine Priesterweihen geben.
Die Ergebnisse des Berichts bestätigen, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung in Ländern lebt, in denen die Religionsfreiheit stark eingeschränkt ist.
„Die alten Systeme, das Priesterseminar, wo alle hingegangen sind, sind, glaube ich, nicht mehr die Wege, die man beschreiten kann.“