Fast zwei Millionen Menschen werden am Dienstag in einer der größten katholischen Veranstaltungen Europas durch die Straßen ziehen: Die Dreikönigsumzüge zum Fest der Erscheinung des Herrn finden in 941 Städten und Gemeinden in ganz Polen statt.
Papst Leo XIV. verfolgt die gegenwärtigen Entwicklungen in Venezuela nach dem US-amerikanischen Militärangriff „mit großer Sorge“.
Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet am Sonntagmittag auf die Schließung der Heiligen Pforte des Petersdoms am Dienstag vorausgeblickt, womit das Heilige Jahr 2025 offiziell zu Ende geht.
Papst Leo XIV. trauert um die Opfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana in der Schweiz. Dort waren in der Neujahrsnacht 40 Menschen ums Leben gekommen.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing von Limburg, hat in seiner Silvesterpredigt betont: „Jeder Christ, jede Glaubende ist ein Wunder der Gnade Gottes.“
Bischof Oster hat zu Silvester erläutert, „dass der fortwährende Aufenthalt auf der digitalen Oberfläche uns insgesamt nicht reifer macht, nicht beziehungsfähiger, nicht wahrhaftiger“.
Der Jesuit Klaus Mertes hat behauptet, die klassische Familie „so aufzuladen“ wie die Kirche führe „zu Diskriminierung von Gläubigen, die nicht so leben“.
Der Aachener Bischof Helmut Dieser hat zum Jahreswechsel zahlreiche Probleme in der Gesellschaft benannt und schließlich konstatiert: „Doch echte Lösungen werden so kaum gefunden.“
Bischof Georg Bätzing, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), hat sich für die Zwei-Staaten-Lösung im Heiligen Land ausgesprochen, nachdem er die Region besuchte.
Papst Leo XIV. hat beim Angelusgebet am ersten Tag des Jahres 2026 erklärt, „wie wir die Hoffnung auf eine neue Welt stärken können“.